DADAT Sparkonto 2026: 3,10 % Zinsen für Neukunden – Konditionen & Prognose

Die DADAT Bank erhöht mit 23. September 2026 den Neukundenzins für ihr Sparkonto: Statt bisher 3,00 % gibt es neu 3,10 % Zinsen pro Jahr. Damit reagiert die Bank in einem Umfeld, in dem Sparzinsen nach den jüngsten EZB-Zinserhöhungen wieder stärker in Bewegung geraten.

Der Aktionszins ist allerdings nicht mit einem dauerhaft garantierten Jahreszins zu verwechseln. Für Neukund:innen gilt die höhere Verzinsung für drei Monate. Danach kommt der jeweils gültige variable Folgezins zur Anwendung. Genau deshalb lohnt sich nicht nur der Blick auf die auffälligen 3,10 %, sondern auch auf Aktionsdauer, Nettoertrag, Einlagensicherung und die Frage, wie sich die Sparzinsen in den nächsten Monaten entwickeln könnten.

DADAT Sparkonto – Stand 23. September 2026

  • Neukundenzins: 3,10 % p. a.
  • Bisher: 3,00 % p. a.
  • Aktionsdauer: 3 Monate ab Kontoeröffnung
  • Verfügbarkeit: täglich verfügbar
  • Kontoführung: kostenlos
  • Maximaler Einlagebetrag: 300.000 Euro
  • Zielgruppe: neue Privatkund:innen; nach den bisher ausgewiesenen Bedingungen keine Kundenbeziehung in den vergangenen 12 Monaten

Wichtig: Ein hoher Aktionszins allein entscheidet noch nicht darüber, welches Sparkonto tatsächlich das beste Angebot ist. Wer aktuell Geld kurzfristig und täglich verfügbar parken möchte, sollte deshalb mehrere Anbieter und insbesondere auch den Zinssatz nach Ablauf einer Neukundenaktion vergleichen.

DADAT erhöht Sparkonto-Zins auf 3,10 %: Wie gut ist das Angebot?

3,10 % p. a. sind für ein täglich verfügbares Sparkonto auffällig. Zum Vergleich: Die Oesterreichische Nationalbank meldete für Juli 2026 bei den täglich fälligen Einlagen privater Haushalte einen durchschnittlichen Zinssatz von lediglich 0,43 % p. a. Bei täglich fälligen Spareinlagen waren es durchschnittlich 0,69 %.

Ein Neukundenangebot wie jenes der DADAT liegt damit deutlich über dem Durchschnitt bestehender Spareinlagen. Genau dieser Vergleich zeigt aber auch, warum regelmäßiges Prüfen sinnvoll sein kann: Viele Bestandskund:innen erhalten auf älteren Konten erheblich weniger als aktuelle Aktionsangebote.

Wer nicht nur DADAT, sondern aktuelle Angebote am österreichischen Markt gegenüberstellen möchte, findet in unserem Tagesgeld Vergleich für Österreich die wichtigsten Kriterien rund um Zinsen, Aktionsdauer, KESt und Einlagensicherung.

Aktuelle Tagesgeldzinsen in Österreich vergleichen

Was bringen 3,10 % Zinsen wirklich?

Die Prozentzahl allein wirkt größer als der tatsächliche Mehrertrag einer dreimonatigen Aktion. Deshalb lohnt sich eine einfache Beispielrechnung.

Bei 10.000 Euro Guthaben entsprechen 3,10 % p. a. rechnerisch 310 Euro Bruttozins für ein volles Jahr. Läuft die Neukundenaktion aber nur drei Monate, ergibt sich für diesen Zeitraum grob ein Bruttoertrag von rund 77,50 Euro.

Anlagebetrag 3,10 % p. a. für 3 Monate* nach 25 % KESt*
5.000 € ca. 38,75 € ca. 29,06 €
10.000 € ca. 77,50 € ca. 58,13 €
25.000 € ca. 193,75 € ca. 145,31 €
50.000 € ca. 387,50 € ca. 290,63 €

* Vereinfachte Beispielrechnung mit einem Vierteljahr. Tatsächliche Zinsen hängen unter anderem von Kontoeröffnungsdatum, Zinsberechnung und konkreten Konditionen ab.

Für klassische Sparzinsen österreichischer Bankeinlagen werden grundsätzlich 25 % Kapitalertragsteuer abgezogen. Wer genauer nachrechnen möchte, findet dazu unseren Ratgeber Sparzinsen nach KESt berechnen.

Wie viel bringt die Erhöhung von 3,00 auf 3,10 %?

Auch hier lohnt sich die Einordnung. Die Erhöhung beträgt 0,10 Prozentpunkte. Auf 10.000 Euro entspricht das über ein volles Jahr lediglich 10 Euro zusätzlichem Bruttozins. Über eine dreimonatige Aktionsphase sind es rechnerisch rund 2,50 Euro brutto beziehungsweise etwa 1,88 Euro nach 25 % KESt.

Bei 100.000 Euro entsprechen die zusätzlichen 0,10 Prozentpunkte während drei Monaten ungefähr 25 Euro brutto beziehungsweise 18,75 Euro nach KESt.

Die Nachricht ist daher weniger, dass DADAT wegen 0,10 Prozentpunkten plötzlich ein völlig anderes Produkt anbietet. Interessanter ist, dass eine österreichische Bank den Neukundenzins in der aktuellen Marktphase nach oben anpasst. Das ist ein weiteres Signal dafür, dass der Sparzinsmarkt nach den jüngsten EZB-Entscheidungen wieder in Bewegung geraten ist.

Was passiert nach den drei Monaten?

Dieser Punkt ist für die tatsächliche Rendite wichtiger als die Erhöhung von 3,00 auf 3,10 %. Der Neukundenzins gilt nur für einen begrenzten Zeitraum. Danach greift der jeweils gültige variable Zinssatz für Bestandskund:innen.

Die Betonung liegt auf variabel: Dieser Zinssatz kann sich ändern. Eine heutige Kondition darf deshalb nicht als Prognose für die kommenden zwölf Monate verstanden werden.

Warum der Jahresertrag deutlich unter 3,10 % liegen kann

Ein Beispiel macht den Unterschied deutlich. Würden für drei Monate 3,10 % und anschließend neun Monate beispielsweise 1,60 % gelten, ergäbe sich vereinfacht über zwölf Monate ein durchschnittlicher Bruttoertrag von rund 1,98 %.

Bei 10.000 Euro entspräche das ungefähr 197,50 Euro brutto beziehungsweise rund 148,13 Euro nach 25 % KESt.

Das ist nur ein Rechenszenario und keine Zinsprognose. Der tatsächliche Folgezins kann bis dahin höher oder niedriger sein. Gerade deshalb sollte man sich bei jedem Aktionssparkonto einen Termin setzen und die Konditionen spätestens zum Ende der Bonusphase erneut vergleichen.

Unser Evergreen Sparkonto wechseln: Höhere Sparzinsen sichern oder warten? zeigt, wann ein Wechsel tatsächlich genug Mehrertrag bringt, um den Aufwand zu rechtfertigen.

Warum steigen die Sparzinsen jetzt wieder?

Der Zeitpunkt der DADAT-Erhöhung ist interessant. Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen am 10. September 2026 erneut um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Seit 16. September liegt der Zinssatz der Einlagefazilität bei 2,50 %.

Damit gab es 2026 bereits eine erneute Zinswende nach oben. Höhere EZB-Zinsen bedeuten nicht automatisch, dass jede Bank ihre Sparzinsen im gleichen Ausmaß oder sofort erhöht. Sie verbessern aber grundsätzlich den Spielraum für attraktivere Einlagenzinsen und verändern den Wettbewerb um Sparguthaben.

Werden Sparzinsen 2026 noch weiter steigen?

Weitere Zinserhöhungen sind möglich, aber keineswegs sicher. Die EZB betont ausdrücklich, dass zukünftige Entscheidungen von Sitzung zu Sitzung anhand der aktuellen Inflations-, Wirtschafts- und Finanzdaten getroffen werden. Einen vorab festgelegten Zinspfad gibt es nicht.

Gleichzeitig sind die Inflationserwartungen zuletzt wieder gestiegen. In ihren September-Projektionen erwartet die EZB für den Euroraum im Durchschnitt eine Inflation von 3,0 % im Jahr 2026, 2,5 % im Jahr 2027 und 2,1 % im Jahr 2028.

An den Finanzmärkten wurden nach der September-Entscheidung weitere Zinserhöhungen diskutiert. Auch eine erneute Straffung bei einer der nächsten Sitzungen ist damit grundsätzlich denkbar. EZB-Vertreter haben jedoch gleichzeitig vor der Annahme gewarnt, dass steigende Energiepreise automatisch zu einer ganzen Serie weiterer Zinsschritte führen müssen.

Für Sparer:innen bedeutet das: Die Chance auf noch etwas höhere Sparzinsen ist vorhanden – ein sicherer Anstieg ist es nicht.

Jetzt Sparkonto eröffnen oder auf höhere Zinsen warten?

Wer sein Geld derzeit fast unverzinst am Girokonto oder auf einem alten Sparbuch liegen hat, sollte nicht allein in der Hoffnung auf weitere EZB-Erhöhungen mehrere Monate warten. Bereits wenige Monate mit sehr niedrigen Zinsen können einen möglichen späteren Mehrzins wieder aufzehren.

Wer dagegen bereits ein gut verzinstes Tagesgeldkonto besitzt, kann entspannter vergleichen. Dann kommt es stärker auf den konkreten Abstand zwischen bestehendem und neuem Angebot an.

Eine sinnvolle Entscheidung hängt daher nicht von einer perfekten Zinsprognose ab, sondern von der Frage:

  • Welchen Zinssatz bekomme ich aktuell?
  • Wie groß ist der Unterschied zu 3,10 %?
  • Wie viel Geld liegt auf dem Konto?
  • Wie lange gilt die bessere Verzinsung?
  • Welcher Zinssatz gilt danach?
  • Ist das Geld weiterhin täglich verfügbar?

3,10 % Zinsen und 3,2 % Inflation: Bleibt real etwas übrig?

Die österreichische Inflation lag im August 2026 bei 3,2 %. Ein Sparkonto mit 3,10 % Bruttozins liegt damit bereits vor Steuern leicht unter der zuletzt gemessenen allgemeinen Teuerungsrate.

Nach 25 % KESt bleiben aus 3,10 % rechnerisch ungefähr 2,325 % Nettozins. Vergleicht man diesen annualisierten Wert mit einer Inflation von 3,2 %, bleibt die reale Kaufkraft bei gleichbleibender Teuerung nicht vollständig erhalten.

Das macht ein Sparkonto jedoch nicht sinnlos. Tagesgeld und täglich verfügbare Sparkonten erfüllen einen anderen Zweck als langfristige Investments. Sie eignen sich insbesondere für den Notgroschen, geplante Ausgaben und Geld, das kurzfristig verfügbar bleiben soll.

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, muss dagegen zusätzlich über Anlagehorizont, Schwankungsrisiko und andere Anlageformen nachdenken. Ein Sparkonto muss nicht jede Aufgabe gleichzeitig erfüllen.

Wie sicher ist das DADAT Sparkonto?

DADAT ist eine Marke der Schelhammer Capital Bank AG. Diese Bank ist Mitglied der österreichischen Einlagensicherung.

Für Bankeinlagen gilt grundsätzlich eine gesetzliche Sicherungsgrenze von 100.000 Euro pro Einleger:in und Kreditinstitut. Unter bestimmten gesetzlich geregelten Sonderfällen kann zeitweise ein höherer Schutz bestehen.

Warum 300.000 Euro Aktionsgrenze nicht 300.000 Euro Einlagensicherung bedeutet

Beim DADAT Sparkonto wird ein maximaler Einlagebetrag von 300.000 Euro ausgewiesen. Diese Produktgrenze darf nicht mit der regulären gesetzlichen Einlagensicherung verwechselt werden.

Wer beispielsweise 200.000 oder 300.000 Euro bei einer Bank hält, sollte deshalb genau prüfen, welcher Teil davon unter die gesetzliche Sicherung fällt. Außerdem werden für die Sicherungsgrenze grundsätzlich die relevanten Einlagen derselben Person beim selben Kreditinstitut zusammengerechnet.

Bei größeren Geldbeträgen kann es deshalb sinnvoll sein, Einlagen auf mehrere Kreditinstitute zu verteilen, statt ausschließlich auf den höchsten Aktionszins zu achten.

Ist das DADAT Sparkonto steuereinfach?

Bei österreichischen Banken ist die Steuerabwicklung für Privatkund:innen in der Regel besonders bequem: Die anfallende österreichische KESt auf Sparzinsen wird grundsätzlich von der Bank einbehalten und abgeführt.

Das unterscheidet solche Angebote von manchen ausländischen Tagesgeldkonten, bei denen Anleger:innen steuerliche Pflichten selbst berücksichtigen müssen.

Warum der höchste Bruttozins deshalb nicht immer automatisch das praktisch beste Angebot ist, erklärt unser Ratgeber zu steuereinfachen Sparzinsen in Österreich.

DADAT Sparkonto 2026: Für wen sind die 3,10 % interessant?

Die Neukundenaktion kann vor allem interessant sein, wenn Geld kurzfristig verfügbar bleiben soll und derzeit deutlich schlechter verzinst wird.

Situation Einordnung
Geld liegt fast unverzinst am Girokonto Vergleich kann sich bereits bei relativ kleinen Zinsunterschieden lohnen.
Notgroschen soll täglich verfügbar bleiben Tagesgeld beziehungsweise Sparkonto kann grundsätzlich gut passen.
Bereits ähnlich hoher Aktionszins vorhanden Wechsel lohnt sich wegen 0,10 oder 0,20 Prozentpunkten nicht automatisch.
Geld wird mindestens mehrere Jahre nicht benötigt Dann sollten auch andere Anlageformen beziehungsweise Festgeld geprüft werden.
Mehr als 100.000 Euro sollen bei einer Bank liegen Einlagensicherungsgrenze besonders beachten.
Nur der höchste Werbezins interessiert Unbedingt auch Aktionsdauer und Folgezins vergleichen.

Fazit: 3,10 % sind attraktiv – der Folgezins entscheidet mit

Die Zinserhöhung der DADAT von 3,00 auf 3,10 % p. a. macht das Neukundenangebot im aktuellen österreichischen Sparmarkt interessanter. Besonders auffällig ist weniger der kleine Sprung um 0,10 Prozentpunkte als der Zeitpunkt: Nach den jüngsten EZB-Zinserhöhungen beginnen Sparzinsen wieder stärker nach oben zu reagieren.

Für Neukund:innen bleiben trotzdem drei Fragen wichtiger als die Werbezahl allein: Wie lange gelten die 3,10 %? Welcher Zinssatz folgt danach? Und wie schneidet das Angebot im aktuellen Tagesgeldvergleich ab?

Wer heute deutlich weniger Zinsen erhält, muss nicht zwingend auf die nächste EZB-Sitzung warten. Wer bereits gut verzinst ist, kann dagegen genauer rechnen. Entscheidend ist am Ende der Nettoertrag in Euro und nicht ein Unterschied von wenigen Basispunkten auf dem Papier.

Häufige Fragen zum DADAT Sparkonto

Wie hoch sind die DADAT Sparkonto-Zinsen im September 2026?

Der Neukundenzins wurde mit 23. September 2026 von 3,00 % auf 3,10 % p. a. erhöht. Der Aktionszins gilt für drei Monate ab Kontoeröffnung.

Wie lange gelten die 3,10 % bei DADAT?

Die Neukundenaktion gilt für drei Monate ab Kontoeröffnung. Anschließend gilt der dann aktuelle variable Zinssatz für Bestandskund:innen.

Ist das Geld täglich verfügbar?

Ja. Beim DADAT Sparkonto handelt es sich um ein täglich verfügbares Sparprodukt.

Wie viel bringen 3,10 % Zinsen auf 10.000 Euro?

Für ein vollständiges Jahr entsprächen 3,10 % rechnerisch 310 Euro brutto. Bei einer dreimonatigen Aktionsphase sind es vereinfacht rund 77,50 Euro brutto beziehungsweise rund 58,13 Euro nach 25 % KESt.

Wie hoch ist der DADAT-Zins nach der Neukundenaktion?

Danach gilt ein variabler Bestandskundenzins. Weil dieser Zinssatz veränderbar ist, sollte die aktuelle Kondition kurz vor Ablauf der drei Monate erneut geprüft werden.

Ist das DADAT Sparkonto steuereinfach?

Bei einer österreichischen Bank wird die österreichische KESt auf klassische Sparzinsen grundsätzlich direkt einbehalten. Für Privatkund:innen ist die steuerliche Abwicklung dadurch in der Regel unkompliziert.

Wie hoch ist die KESt auf Sparkonto-Zinsen?

Für Zinsen aus klassischen Bankeinlagen gilt in Österreich grundsätzlich ein besonderer Steuersatz von 25 %.

Ist das DADAT Sparkonto durch die Einlagensicherung geschützt?

DADAT ist eine Marke der Schelhammer Capital Bank AG. Für Bankeinlagen gilt grundsätzlich die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Person und Kreditinstitut.

Warum können 300.000 Euro eingezahlt werden, wenn nur 100.000 Euro gesichert sind?

Die maximale Produkteinlage und die gesetzliche Einlagensicherungsgrenze sind zwei unterschiedliche Dinge. Ein Konto kann höhere Guthaben erlauben, ohne dass deshalb automatisch der gesamte Betrag unter die reguläre gesetzliche Einlagensicherung fällt.

Werden die Sparzinsen 2026 noch weiter steigen?

Weitere Erhöhungen sind möglich, aber nicht sicher. Die EZB hat ihre Leitzinsen im September erneut erhöht, legt sich jedoch ausdrücklich nicht auf einen festen weiteren Zinspfad fest. Die Entwicklung hängt insbesondere von Inflation, Energiepreisen, Konjunktur und weiteren Wirtschaftsdaten ab.

Soll man jetzt ein Sparkonto eröffnen oder auf höhere Zinsen warten?

Wer derzeit kaum Zinsen erhält, sollte nicht nur wegen einer möglichen späteren Zinserhöhung warten. Wer bereits einen ähnlich hohen Zinssatz bekommt, kann dagegen genauer vergleichen und auch Aktionsdauer und Folgezins berücksichtigen.

Sind 3,10 % Zinsen höher als die Inflation?

Die österreichische Inflationsrate lag im August 2026 bei 3,2 %. Der DADAT-Aktionszins von 3,10 % liegt damit bereits brutto leicht darunter. Nach 25 % KESt entspricht 3,10 % rechnerisch etwa 2,325 % netto.

Quellen und weiterführende Informationen

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Written by Chefredaktion Finanz Blog

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