Scalable Capital startet Agentic Investing: Depot per ChatGPT & KI steuern

Ein Wertpapierdepot per natürlicher Sprache analysieren, einen Sparplan vorbereiten, Preisalarme setzen oder eine bestehende Limit-Order verändern: Scalable Capital öffnet seine Investmentplattform für externe KI-Assistenten. Das Unternehmen spricht von „Agentic Investing“ und bezeichnet sich nach eigenen Angaben als erste Bank Europas, die einen solchen Zugang für gängige KI-Assistenten bereitstellt.

Für Anleger:innen in Österreich ist daran weniger die Möglichkeit interessant, einfach „Kaufe Aktie X“ in einen Chat zu schreiben. Spannender ist der grundsätzliche Wandel: Ein KI-Assistent kann künftig direkt auf Depotinformationen, Marktdaten und bestimmte Brokerfunktionen zugreifen und daraus Analysen oder vorbereitete Aktionen erstellen.

Die Kontrolle soll dennoch beim Menschen bleiben. Wertpapiertransaktionen müssen weiterhin bestätigt werden, regulatorisch erforderliche Informationen werden angezeigt und Zahlungen sind laut Scalable ausschließlich über die eigene App oder Weboberfläche möglich.

Funktion Was Agentic Investing ermöglichen soll
Depot analysieren Positionen, Diversifikation, Branchen, Regionen und Risiken auswerten.
Aktien und ETFs suchen Wertpapiere über natürliche Sprache recherchieren und vergleichen.
Sparpläne Sparraten berechnen und Sparplanaufträge zur Freigabe vorbereiten.
Orders Kauf- und Verkaufsorders vorbereiten oder bestehende Limits anpassen.
Watchlists Wertpapiere ergänzen, entfernen oder beobachten.
Preisalarme Alarme auf Basis bestimmter Kurse oder Kriterien einrichten.
Marktdaten Echtzeitkurse und historische Kursdaten abrufen.
News Nachrichten passend zum eigenen Depot oder zur Watchlist zusammenstellen.
Transaktionsdaten Bestimmte Transaktionen beispielsweise für eigene Auswertungen exportieren.

Was Agentic Investing bei Scalable Capital verändert

Bisher waren KI-Funktionen bei Brokern meist Analyse- oder Informationswerkzeuge. Auch Scalable Capital bietet seit August 2025 mit „Insights“ bereits eine KI-gestützte Finanzsuche innerhalb der eigenen Plattform an.

Agentic Investing geht einen Schritt weiter: Der KI-Assistent soll nicht mehr nur eine Frage beantworten, sondern über eine technische Schnittstelle auf Funktionen des Brokers zugreifen können.

Der Unterschied lässt sich vereinfacht so erklären:

  • Normaler KI-Chat: „Welche Risiken hat mein ETF-Portfolio?“ – Die KI kann nur mit jenen Informationen arbeiten, die Nutzer:innen eingeben oder hochladen.
  • Agentic Investing: Die KI kann – nach entsprechender Freigabe – auf konkrete Depotinformationen und vom Broker bereitgestellte Funktionen zugreifen und damit eine individuelle Analyse erstellen.
  • Aktion über die Schnittstelle: Aus einer Analyse kann anschließend beispielsweise ein vorbereiteter Sparplan, ein Preisalarm oder eine geänderte Order entstehen.

Genau darin liegt der wesentliche technologische Schritt: KI wird vom allgemeinen Informationswerkzeug zu einer Bedienoberfläche für Finanzsoftware.

Beispiele: Was Anleger künftig per Prompt erledigen können

Scalable nennt unter anderem die Möglichkeit, einen personalisierten Nachrichtenüberblick aus den eigenen Depotpositionen erstellen zu lassen oder die Aufteilung des Portfolios nach Ländern und Branchen zu analysieren.

Auch praktischere Aufgaben sind vorgesehen. Anleger:innen könnten beispielsweise sinngemäß fragen:

  • Portfolio prüfen: „Wie stark ist mein Depot von US-Technologieaktien abhängig?“
  • Sparrate planen: „Welche monatliche Sparrate wäre bei meinen Annahmen erforderlich, um in zehn Jahren 25.000 Euro zu erreichen?“
  • Order anpassen: „Setze mein Kauflimit fünf Prozent unter den aktuellen Briefkurs.“
  • Watchlist organisieren: „Füge diese fünf europäischen Dividendenaktien meiner Watchlist hinzu.“
  • Transaktionen auswerten: „Exportiere meine Transaktionen mit Krypto-ETPs aus 2025.“

Ein solcher Prompt macht eine Anlageentscheidung allerdings nicht automatisch sinnvoll. Eine KI kann eine Berechnung korrekt durchführen und trotzdem auf einer unrealistischen Annahme beruhen. Eine angenommene Rendite von sieben Prozent pro Jahr ist beispielsweise keine Renditezusage.

Kann ChatGPT tatsächlich Aktien kaufen?

Nicht pauschal und nicht mit jedem ChatGPT-Zugang. Hier ist die Pressemitteilung genauer zu lesen als die Schlagzeile.

Scalable Capital stellt grundsätzlich technische Funktionen über das Model Context Protocol, kurz MCP, bereit. Ob ein bestimmter KI-Assistent sämtliche davon nutzen darf, hängt jedoch von dessen eigenen Funktionen und Sicherheitsregeln ab.

OpenAI unterstützt MCP in ChatGPT, weist aktuell jedoch selbst darauf hin, dass vollständige Schreib- und Änderungsaktionen nicht generell für jeden Tarif und jede Nutzungssituation verfügbar sind. Auch Scalable erklärt ausdrücklich, dass einzelne KI-Assistenten bestimmte Funktionen aufgrund eigener Richtlinien einschränken oder ablehnen können.

„Scalable funktioniert mit ChatGPT“ bedeutet deshalb nicht automatisch: Jeder ChatGPT-Nutzer kann sofort sein Depot verbinden und anschließend uneingeschränkt Trades ausführen.

Was ist MCP?

MCP steht für Model Context Protocol. Der ursprünglich von Anthropic entwickelte offene Standard ermöglicht es KI-Anwendungen, kontrolliert mit externen Datenquellen und Werkzeugen zu kommunizieren.

Ein Broker muss damit nicht für ChatGPT, Claude und jeden zukünftigen KI-Assistenten jeweils eine völlig eigene technische Integration entwickeln. Stattdessen kann er definierte Funktionen über eine standardisierte Schnittstelle bereitstellen.

Für Scalable Capital sind zum Start zwei Zugangswege vorgesehen:

  • MCP-Server: Externe kompatible KI-Assistenten können über die Schnittstelle auf freigegebene Funktionen zugreifen.
  • Scalable CLI: Eine Command-Line-Anwendung kann lokal installiert werden und richtet sich unter anderem an Nutzer:innen eigener oder lokal betriebener KI-Systeme.

Die Aktivierung erfolgt laut Scalable im Web-Kundenbereich unter Profil > Sicherheit.

Sicherheit: Wer entscheidet am Ende über den Trade?

Gerade beim Zugang zu einem Wertpapierdepot ist die entscheidende Frage nicht, wie bequem ein Prompt ist, sondern welche Befugnisse die KI erhält.

Scalable sieht hierfür mehrere Kontrollmechanismen vor:

  • Zugriff ist freiwillig: Agentic Investing muss zunächst aktiviert werden und kann wieder deaktiviert werden.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung: Vorab sowie wiederkehrend ist eine Anmeldung mit zusätzlicher Bestätigung vorgesehen.
  • Transaktionen werden freigegeben: Orders und Sparpläne sollen nicht ohne die erforderlichen Bestätigungsschritte ausgeführt werden.
  • Kosteninformationen bleiben bestehen: Vorgeschriebene Ex-ante-Kosteninformationen und gegebenenfalls Basisinformationsblätter werden weiterhin bereitgestellt.
  • Push-Mitteilungen und Abrechnungen: Die normalen Benachrichtigungen des Brokers bleiben erhalten.
  • Zahlungen bleiben getrennt: Ein- und Auszahlungen können laut Scalable weiterhin ausschließlich über Web und App durchgeführt werden.
  • Aktivitäten bleiben sichtbar: Vorgänge lassen sich im Kundenbereich nachvollziehen.

Das reduziert bestimmte Risiken, beseitigt sie aber nicht vollständig.

KI-Empfehlung ist keine Anlageberatung

Besonders wichtig ist die rechtliche und praktische Trennung zwischen Scalable Capital und dem verwendeten KI-Assistenten.

Scalable weist ausdrücklich darauf hin, dass externe KI-Anwendungen unabhängig agieren. Antworten, Empfehlungen oder von der KI initiierte Aktionen stammen daher nicht automatisch von Scalable Capital und stellen nach Angaben des Unternehmens keine Anlageberatung dar.

Die Verantwortung für die konkrete Investmententscheidung bleibt bei den Anleger:innen.

Damit wird eine bekannte Frage noch wichtiger: Nutzt man einen Online Broker oder eine klassische Bank mit Wertpapierberatung? Wer selbst über einen Broker investiert, übernimmt grundsätzlich mehr Verantwortung für Produktauswahl, Risiko und Anlageentscheidung. Eine KI-Funktion ändert daran nichts.

Auch KI kann Fehler machen

Ein Sprachmodell kann Informationen falsch interpretieren, wichtige Zusammenhänge übersehen oder eine Frage anders verstehen als beabsichtigt. Bei Finanztransaktionen können solche Fehler unmittelbar Geld kosten.

Besonders kritisch sind Prompts wie:

  • „Kaufe die beste Aktie für die nächsten sechs Monate.“
  • „Investiere mein gesamtes verfügbares Guthaben möglichst profitabel.“
  • „Verkaufe alles, was wahrscheinlich weiter fällt.“

Diese Anweisungen enthalten keine saubere Definition von Risiko, Zeithorizont, Verlusttragfähigkeit oder Anlageziel. Eine technisch ausführbare Order ist deshalb noch lange keine wirtschaftlich vernünftige Order.

Sinnvoller kann KI bei klar begrenzten Aufgaben sein: Portfolioaufteilung darstellen, Gebühren gegenüberstellen, Transaktionsdaten sortieren oder eine bereits selbst getroffene Entscheidung technisch vorbereiten.

Was Anleger in Österreich besonders beachten müssen

Für österreichische Kund:innen kommt ein Punkt hinzu, den eine komfortable KI-Oberfläche nicht löst: die steuerliche Behandlung des Depots.

Scalable Capital ist in Österreich verfügbar, das Wertpapierdepot wird jedoch in Deutschland geführt. Für in Österreich steuerlich ansässige Kund:innen werden Kapitalerträge daher grundsätzlich nicht einfach wie bei einem klassischen steuereinfachen österreichischen Broker vollständig durch österreichischen KESt-Abzug erledigt.

Scalable stellt österreichischen Kund:innen einen kostenlosen Steuerreport zur Verfügung, der nach Angaben des Unternehmens auf Basis der bereitgestellten Daten von KPMG erstellt wird. Die erforderliche österreichische Steuererklärung bleibt dadurch aber grundsätzlich Sache der steuerpflichtigen Person.

Gerade bei häufigem KI-gestütztem Trading kann dieser Punkt wichtiger werden: Mehr Käufe und Verkäufe bedeuten potenziell auch mehr steuerlich relevante Vorgänge.

Welche Regeln für realisierte Wertsteigerungen derzeit gelten, erklären wir ausführlich in unserem Beitrag zur Besteuerung von Aktiengewinnen in Österreich.

KI-Funktionen sollten nicht das wichtigste Broker-Kriterium sein

Agentic Investing ist technologisch interessant. Bei der Wahl eines Brokers sollten österreichische Anleger:innen trotzdem zuerst grundlegendere Kriterien vergleichen:

  • Steuerabwicklung: steuereinfach oder eigene Erklärung notwendig?
  • Depotkosten: Gibt es laufende Depotgebühren?
  • Orderkosten: Wie teuer sind Kauf und Verkauf?
  • Sparpläne: Welche ETFs und Aktien können regelmäßig bespart werden?
  • Handelsplätze: Welche Börsen stehen zur Verfügung?
  • Spreads: Wie günstig ist die tatsächliche Ausführung?
  • Depotübertrag: Wie einfach kann später gewechselt werden?
  • Sicherheit: Welche Authentifizierungs- und Freigabemechanismen gibt es?
  • KI-Funktionen: Erst danach kann die Bedienung durch einen KI-Assistenten ein zusätzliches Auswahlkriterium sein.

Wer regelmäßig investieren möchte, findet in unserem aktuellen Ratgeber zum ETF-Sparplan und zur Brokerwahl für Österreich eine ausführliche Checkliste zu Steuern, Gebühren, Sparplanangebot und Depotwahl.

Warum Agentic Investing trotzdem ein wichtiger Schritt ist

Auch wenn Anleger:innen nicht sofort jede Order vollständig einer KI überlassen sollten, dürfte die technische Entwicklung über Scalable Capital hinaus Bedeutung haben.

Online-Broker haben ihre Bedienung in den vergangenen Jahren bereits stark vereinfacht: zuerst über Weboberflächen, später über Smartphone-Apps und zuletzt über integrierte Analyse- und KI-Funktionen.

Agentische Systeme können die nächste Stufe darstellen. Statt eine bestimmte Funktion in einem Menü suchen zu müssen, beschreibt der Nutzer lediglich sein Ziel. Die Software entscheidet anschließend, welche Werkzeuge dafür erforderlich sind.

Das könnte beispielsweise sinnvoll sein bei:

  • Portfolioübersichten: „Zeige mir meine zehn größten Risiken im Depot.“
  • Rebalancing: Abweichungen von einer selbst festgelegten Zielallokation erkennen.
  • Informationsfilterung: Nur Nachrichten anzeigen, die eigene Depotpositionen betreffen.
  • Dokumentation: Transaktionen oder Portfolioentwicklung automatisch aufbereiten.
  • Kontrolle: Gebühren, Branchenkonzentration oder regionale Risiken regelmäßig überprüfen.

Gerade diese eher analytischen Aufgaben könnten langfristig interessanter sein als der spektakulärer klingende Befehl „Kaufe diese Aktie“.

Mehr Trading ist nicht automatisch besser

Die einfachere Bedienung hat auch eine Kehrseite. Je weniger Aufwand eine Transaktion verursacht, desto leichter können Anleger:innen aus kurzfristigen Emotionen heraus handeln.

Eine KI, die innerhalb weniger Sekunden News analysiert, Kursverlierer sucht und eine Order vorbereitet, kann diesen Effekt zusätzlich verstärken.

Langfristiger Vermögensaufbau funktioniert jedoch nicht automatisch besser, nur weil häufiger gehandelt wird. Orderkosten, Spreads, Steuern und Fehlentscheidungen können die Rendite belasten.

Für viele Privatanleger:innen bleibt deshalb ein einfacher, langfristig durchgehaltener ETF-Sparplan sinnvoller als ständig neue KI-generierte Handelsideen.

Agentic Investing: Chance oder Risiko?

Aspekt Möglicher Vorteil Mögliches Risiko
Bedienung Komplexe Funktionen lassen sich per natürlicher Sprache nutzen. Unpräzise Prompts können falsch verstanden werden.
Analyse Depotdaten können schneller strukturiert ausgewertet werden. KI-Auswertungen können Fehler oder falsche Schlussfolgerungen enthalten.
Trading Orders können schneller vorbereitet und verändert werden. Die niedrige Hürde kann unnötig häufiges Trading fördern.
Automatisierung Wiederkehrende Aufgaben können vereinfacht werden. Zu weit gefasste Berechtigungen erhöhen das Schadenspotenzial.
Personalisierung News und Analysen können auf das eigene Depot zugeschnitten werden. Sensible Depot- und Transaktionsinformationen werden für externe Systeme relevant.
Brokerwahl KI kann ein zusätzlicher Komfortfaktor sein. Gebühren, Steuern und Produktauswahl könnten in den Hintergrund geraten.

Der interessanteste Teil der heutigen Meldung ist deshalb nicht, dass Anleger nun „mit ChatGPT Aktien kaufen“ können. Entscheidender ist, dass eine regulierte Investmentplattform ihre Funktionen so öffnet, dass externe KI-Systeme zu einer neuen Bedienebene zwischen Anleger und Broker werden können.

Ob dieses Modell zum neuen Standard wird, hängt davon ab, wie zuverlässig die Systeme funktionieren, wie streng Berechtigungen kontrolliert werden und ob Anleger:innen KI eher als Werkzeug für Analyse und Organisation oder als vermeintlichen automatischen Anlageberater einsetzen.

Häufige Fragen zu Scalable Capital und Agentic Investing

Was ist Agentic Investing bei Scalable Capital?

Agentic Investing bezeichnet den Zugriff externer KI-Assistenten auf bestimmte Daten und Funktionen eines Scalable-Depots. Dazu gehören unter anderem Portfolioanalysen, Marktdaten, Watchlists, Preisalarme, Sparpläne und vorbereitete Wertpapierorders.

Kann ich Scalable Capital mit ChatGPT verbinden?

Scalable Capital nennt ChatGPT ausdrücklich als kompatiblen KI-Assistenten. Der tatsächlich verfügbare Funktionsumfang hängt jedoch vom verwendeten ChatGPT-Tarif, den verfügbaren MCP-Funktionen und den jeweiligen Sicherheitsrichtlinien ab. Nicht jede ChatGPT-Nutzung ermöglicht automatisch Schreib- oder Tradingaktionen.

Kann die KI ohne meine Zustimmung Aktien kaufen?

Scalable beschreibt einen Freigabeprozess für Wertpapiertransaktionen. Vorgeschriebene Kosteninformationen und Produktinformationen sollen weiterhin angezeigt und bestätigt werden. Anleger:innen sollten die konkreten Berechtigungen beim Einrichten dennoch genau kontrollieren.

Welche KI-Assistenten unterstützt Scalable?

Scalable nennt unter anderem ChatGPT von OpenAI, Claude von Anthropic und Grok. Technische Grundlage ist insbesondere das Model Context Protocol. Einzelne Assistenten können bestimmte Funktionen aufgrund ihrer eigenen Regeln einschränken.

Ist Scalable Capital in Österreich steuereinfach?

Für in Österreich steuerlich ansässige Kund:innen werden Kapitalerträge nicht generell über einen vollständigen österreichischen KESt-Abzug erledigt. Scalable stellt einen kostenlosen Steuerreport zur Unterstützung bei der österreichischen Steuererklärung bereit.

Ist eine KI-Funktion ein guter Grund für einen Brokerwechsel?

Allein deshalb eher nicht. Kosten, Steuerabwicklung, Handelsplätze, Sparplanangebot, Depotübertrag und Sicherheit sind für die langfristige Brokerwahl meist wichtiger. KI-Funktionen können anschließend ein zusätzlicher Komfortfaktor sein.

Quellen und weiterführende Informationen

Alle Angaben wurden mit Stand 25. August 2026 geprüft. Agentic Investing ist eine neue Funktion und kann kurzfristig erweitert oder technisch verändert werden. Welche Funktionen ein externer KI-Assistent tatsächlich verwenden kann, hängt auch vom jeweiligen Anbieter, Tarif und dessen Richtlinien ab. Kapitalanlagen bergen Risiken; Verluste des eingesetzten Kapitals sind möglich. Dieser Beitrag stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar.

Avatar-Foto

Written by Chefredaktion Finanz Blog

Die Chefredaktion von Finanz-Blog.at

Hinter Finanz-Blog.at steht eine Redaktion mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten – verbunden durch ein gemeinsames Ziel: Finanzwissen verständlich, praxisnah und verlässlich aufzubereiten. Unsere Autor:innen beschäftigen sich mit Geldanlage, Krediten, Versicherungen, Steuern, Vorsorge und alltäglichen Finanzentscheidungen.

Unsere Beiträge ersetzen keine individuelle Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung.