Wassersporthaftpflichtversicherung

Für jeden, der in irgendeiner Form eine Art von Wassersport betreibt, ist es ratsam, eine entsprechende Wassersporthaftpflichtversicherung abzuschließen. Egal bei welcher Sportart, ob dies Segeln, Wasserski, Surfen oder das Fahren mit dem Motorboot ist, bei allen Aktivitäten kann es sowohl zu Sach- als auch Personenschäden kommen.

Hat man sich nicht abgesichert und existiert keine Wassersporthaftpflichtversicherung, so muss man für den entstandenen Schaden selbst aufkommen und haftet mit seinem kompletten privaten Vermögen.
Bei Personenschäden können diese Kosten oft ins unermessliche steigen, da man sie meist ein Leben lang zahlen muss und Behandlungskosten, Reha-Maßnahmen und Schmerzensgeld nicht gerade unerheblich sind.
Da die private Haftpflichtversicherung solche Schäden und Unfälle nicht abdeckt, ist es wichtig, sich mit einer anderen Versicherung abzusichern.

Empfehlenswert ist es außerdem, sich vor Abschluss des Vertrages Gedanken darüber zu machen, ob man die Versicherung lediglich für das Inland oder auch das Ausland abschließen will. Besonders im Urlaub, in dem man meistens mehrere Wassersportarten betreibt, ist es wichtig, entsprechend abgesichert zu sein, da in manchen Ländern der Nachweis einer Wassersporthaftpflichtversicherung Pflicht ist und ohne diesen man nicht ins Wasser darf.
In der Wassersporthaftpflichtversicherung können ebenso der Lebensgefährte, Ehepartner und die Kinder mitversichert werden und dies meist ohne Aufpreis.

Ebenso beinhaltet die Versicherung eine Teil-Rechtsschutzversicherung, bei der nicht berechtigte Ansprüche abgewehrt werden und auch die bei einem Rechtsstreit anfallenden Kosten werden übernommen.
Mit einer Selbstbeteiligung im Vertrag ist es möglich, die Beitragshöhe entsprechend zu verringern.
Ein Vergleich der Anbieter für eine Wassersporthaftpflichtversicherung ist im Vorfeld dennoch ratsam, da die Preise für eine solche Absicherung sehr unterschiedlich sind.

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