Verhältnis der Banken und Versicherungen in Wien

Die Kunden in Wien vertrauen trotz Wirtschaftskrise ihren Banken. Und die anken vertrauen sich auch untereinander. Das ist die wesentliche Voraussetzung, um die noch kommenden Probleme gut bewältigen zu können.

Die Wirtschaftskrise hat noch kein Ende in Sicht und auch die Banken und Versicherungen in Wien sind betroffen. Gemeinsam sollen jedoch die Probleme so gut es geht gelöst werden. Am Markt bleiben die Institute zwar Mitbewerber und Konkurrenten, doch keine der Banken und Versicherungen legt es darauf an, ein anderes Unternehmen zu bekämpfen. Mit den Produkten und gutem Service, soll das Bankgeschäft weiter stabil gehalten werden und vor allem auch das Vertrauen der Kunden gewonnen werden. Bei der aktuellen kritischen Lage sind die Banken und Versicherungen jedoch eher verbündete als Konkurrenten. Gemeinsam ist man immer stärker, meinen auch die Vorsitzenden. Vor allem die Banken haben eine große Verantwortung für den Wirtschaftsstandort in Wien und auch generell in Österreich.

Das Verhältnis von den Kunden zur jeweiligen Bank hat sich auch in der Krise nicht groß verändert. Das gilt sowohl für private Kunden, als auch für große unternehmen. Nach einer Umfrage der Wirtschaftskammer vom vergangenen November sind zwei Drittel der Wiener Unternehmen mit ihrer Hausbank zufrieden. Lediglich 12 Prozent der Betriebe haben in den letzten drei Jahren ihre Hausbank gewechselt. Das beweist, dass die Kunden zum größten Teil noch zufrieden sind. Die Kreditvergabe hat sich auch nicht ins Negative geändert, denn es werden nach wie vor Kredite vergeben. Es konnte in den letzten Monaten sogar ein Wachstum festgestellt werden. Es gibt in Österreich keine Kreditklemme. Die Refinanzierungskosten sind jedoch gestiegen. Diese Kosten müssen die Banken leider auch an die Kunden weitergeben. Dennoch gibt es auch immer mehr Insolvenzverfahren in Österreich.

Speak Your Mind

*