Österreichische Banken von Island-Krise betroffen
Nun sind auch die österreichischen Banken von der weltweiten Finanzkrise betroffen. Da diese in isländische Schuldpapiere investiert waren, trifft es nun die österreichischen Banken als Gläubiger.
Am stärksten Betroffen ist hierbei die RZB, während die erste Bank um 300 Millionen Euro bangt, so das Vernehmen. Laut informellen Quellen (auf diese sich der “Kurier” beruft) sind die österreichischen Banken mit ca. 3 Milliarden Euro in isländischen Schuldpapieren (Anleihen) investiert. Angeblich wäre die RZB am stärksten betroffen, konkrete Zahlen werden jedoch nicht genannt. Die Bank Austria habe angeblich 100 Millionen Euro in Island investiert. Sollte Island diese Schulden nicht mehr bedienen können, müssen diese wohl abgeschrieben werden.
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[...] Das Phänomen Island wird die Weltwirtschaft sicher noch eine Weile beschäftigen. Von heute auf Morgen die Banken des Landes zu verstaatlichen, ohne jegliche Vorankündigung, hat dem Vertrauen in den Staat und auch zu der Regierung sehr geschadet. Der freie Fall der isländischen Börse zeigt dies heute mehr als deutlich. [...]