Motivation - Der Schlüssel zum Erfolg?
Ein in der Arbeitswelt brisanter und zugleich komplizierter Begriff: Motivation. Ohne entsprechende Motivation ist die Arbeitshaltung eines Menschen lediglich “da”. Sie ist allerdings nicht mit positiver Energie geladen, durch welche der arbeitende Mensch zu erhelblich mehr Leistung fähig ist und er sich obendrein bei dem, was er tut, gut fühlt. Im Normalfall ist positive Motivation nicht immer und überall uneingeschränkt vorhanden - sie muss erzeugt bzw. beeinflusst werden. Als kleine Einführung in das komplexe Thema der Motivation laden wir Sie dazu ein, sich untenstehenden Text zu Gemüte zu führen.
Alles eine Sache der Motivation?
Was motiviert? Was passiert im Körper, wenn wir motiviert sind/werden? Wie wirkt sich der Zustand der Motivation auf unser Alltagsleben bzw. unsere Lebensqualität aus? – Natürlich gut, würde wohl jedermanns unmittelbare Antwort lauten. Was aber, wenn Motivation fehlt?
Sie fragen sich womöglich gerade, was ein Thema wie dieses auf einer Seite über Finanzen zu suchen hat. Nun ja, recht viel eigentlich. Finanzen und Motivation könnte man in manchen Fällen sogar direkt in Verbindung zueinander stellen. Obwohl momentan die Motivation in diesem Bereich eher gedämpft sein dürfte. Und wenn die Motivation des Geldausgebens überwiegt – etwa in Form eines ausgedehnten Shoppingtrips – wirkt das auch eher destruktiv und wirkt auf längere Dauer vielleicht nicht mehr so motivierend. Ein bisschen Shopping darf freilich sein und erfreut das Gemüt.
Allgemein formuliert – ein motivierter Mensch weist eine gänzlich andere Einstellung allen Arten von Arbeit gegenüber auf als ein unmotivierter. Dies kann zu mehr Erfolg in der Arbeitswelt – sowie möglicherweise auch in anderen Bereichen des Lebens – führen (Garantie gibt es dafür freilich keine, da Erfolg ja auch von vielen anderen Faktoren beeinflusst wird, auf die man manchmal nicht einmal direkt Einfluss nehmen kann), was wiederum motivierend wirkt.
Was Finanzen und Motivation weiters verbindet, ist das Vermögen des Geldes, als eine der Triebfedern der Motivation zu wirken. Kurz und vermutlich etwas vereinfacht gesagt: höheres Gehalt, mehr Motivation. Ist es wirklich so einfach? Bedarf es nicht noch erheblich mehr, um motiviert an das Arbeitsleben heranzugehen? Oft hört man Argumente wie „Die Arbeit muss Spaß machen, interessant und erfüllend sein“, „Man muss sich in seiner Arbeit selbst verwirklichen können“ etc. Fest steht, dass sicherlich nicht alle Arbeitsplätze diesen Kriterien gerecht werden (können). Dennoch kann man auch hier mit unterschiedlich stark ausgeprägter Motivation ans Werk gehen. Es hängt von einem selbst ab. Dies erinnert mich an eine Buchserie mit Namen „Fish“, die ich mir vor einiger Zeit einmal zu Gemüte geführt habe. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob aus persönlicher Unmotiviertheit heraus oder einfach aus Interesse. Gefallen hat mir gut, was dort dargeboten wird.
Einige der darin vorkommenden Thesen kann man wahrlich für sein eigenes Leben verwenden, es dadurch aufpeppen und bereichern. Rasch merkt man, wie viel von persönlicher Einstellung und überhaupt von einem selbst abhängt. Auf jeden Fall eingesehen habe ich, dass man es sich selbst noch schwerer machen kann, als es ohnehin bereits ist – egal ob im Privat- oder Berufsleben.
Allerdings gibt es oft schier auswegslose Situationen, in denen einem das Wort „Motivation“ nicht einmal mehr auch nur ansatzweise in den Sinn kommt. In so einem Fall dürfte es oft aber auch nicht mehr Motivation sein, die benötigt wird oder auf die es ankommt. Diese Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema der Motivation richtet sich primär an Alltagssituationen, solche, die unser Leben tagein, tagaus begleiten.