55.000 Österreicher leben ohne Konto - Basiskonto gefordert

Ohne ein eigenes Konto ist es schwieriger, einen Job oder eine Wohnung zu erhalten. Daher gibt es nun Forderungen (Armutskonferenz), die ein Basiskonto fordern.

Ca 55.000 Österreicher haben kein Konto und erhalten aufgrund mangelnder Bonität keines. Arbeitgeber und Vermieter werden evtl. misstrauisch, zusätzlich sind Bezahlungen durch Ausgaben für Erlagscheine teurer.

Eine Möglichkeit gibt es z.B. mit der Zweite Sparkasse, die auch sozial schwächer gestellten Personen Konten zur Verfügung stellt. Die Armutskonferenz fordert ein gesetzliches Recht auf ein Basiskonto (ohne Überziehungsrahmen). Ein solches Modell gibt es zum Beispiel in Belgien.

Quelle: Österreich 24

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Eine Antwort “55.000 Österreicher leben ohne Konto - Basiskonto gefordert”

  1. Sandra Ionel sagt:

    Alle Banken verdienen mit Gebuhren und Abzocke um 300-400 Euro von Jede Kunde Jahrlich .Das ist Raub .

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