Siemens PSE Österreich: “Nur” 150 Arbeitsplätze werden gestrichen
Bei der Siemens-Softwaresparte PSE werden statt 470 (wie vorerst geplant), 150 Arbeitsplätze gestrichen. Eine Arbeitsstiftung ist ebenfalls geplant.
100 der 150 Betroffenen werden über eine Stiftung die Möglichkeit der Qualifizierung (Um- oder Neuorientierung) erhalten. Eine freiwillige Abfertigung ist ebenfalls enthalten. Betriebsratschef Samadani ist trotzdem noch nicht zufrieden, da keine Lösung für die geplante Zerschlagung in mehrere kleine Einheiten (und weiterer Personalabbau) gefunden wurde. (Quelle: Kleine Zeitung )
Sicher spannend, dass man sich während der Wirtschaftskrise mittlerweile darüber freuen muss, wenn weniger Stellen als geplant abgebaut werden. Viele Unternehmen nützen nun aber auch die Wirtschaftskrise für evtl. bereits vorher geplante Umstrukturierungen und Kündigungen; dies wird zumindest in einigen Diskussionen vermutet.
- » Österreichische Staatsanleihen: Hohe Nachfrage = niedriges Zinsniveau
- » Kein Kredit mehr für Klagenfurter HGAA
- » US-Aktienmarkt soll stärker kontrolliert werden
- » Goldabkommen der Notebbanken
- » Amex belohnt Kunden