Das Preisgesetz macht es möglich: Das Veto bei der Fernwärme wurde genutzt, der Fernwärmepreis in Graz wird nicht erhöht. Dies betrifft jedoch nicht alle Kunden. Dies sind ca 11.000 Kunden, die die Fernwärme direkt von der Estag beziehen, auch Kunden von anderen Energieversorgern müssen die Preiserhöhungen bezahlen.
Beim Gaspreis muss von den Kunden drauf gehofft werden, dass LH Voves (als Beteiligungsreferent) einen geringerne Gaspreis bzw. eine geringere Gaspreiserhöhung durchsetzen kann.
Hier besteht die Möglichkeit, dass das Land die Preiserhöhung kompensiert, allerdings müsste es hierfür auf 8 Millionen Euro (aus der Dividende) verzichten.Die Preise der Estag werden vom Mehrheitseigentümer Land (wünscht soziale Preise) und Miteigentümer EdF (möchte mehr Ertrag/Gewinn) bestimmt. Weiters ist es sinnvoll, beim Haus heizen selbst sparsam zu sein, um evtl. unnötige Kosten zu vermeiden.
Zum Thema Gaspreis siehe auch: Gasanbieter wechseln und Tipps dazu im Finanz Blog.
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- Geschrieben am Freitag, 17. Oktober 2008 In
Wirtschaft News
Das Spiel das die Gasanbieter in den letzten Jahren mit uns spielen ist kaum zu übersehen. Preise erst stark anziehen dann minimal nachlassen, nur um dann wieder massiv zuzugreifen. Das ist weder neu noch sehr überraschend. Aber was will man machen? Die wenigsten von uns werden ohne Gas auskommen. Mein Standpunkt war es immer ein (wenn auch nur kleines) Zeichen zusetzen und mich grundsätzlich für den billigsten Anbieter zu entscheiden und zu wechseln, sobald eine Erhöhung ins Haus steht. Dabei hilft mir vor allem das Internet. Auf Seiten wie http://www.gasomat.de habe ich eine MEnge günstigere Anbieter gefunden.
Ziel ist es den Anbietern zu zeigen, dass man sich nicht alles gefallen lässt. Wenn das mehr Leute machen würden, wäre der Effekt auf die großen Anbieter vielleicht spürbarer.