Optionsscheine

Als Optionsscheine (werden auf englisch als Warrants bezeichnet) werden Optionen bezeichnet, die als Wertpapiere verbrieft sind. Optionsscheine können auch in kleineren Losgrößen/Mengen gehandelt werden. Der Kauf von Optionsscheinen bzw. der Verkauf erfolgt hierbei (genauso wie bei Aktien) durch die Angabe der WKN (Wertpapierkennnummer) über ein Ordersystem (z.B. einen Online Broker.

Optionsscheine gelten jedoch als risikoreiche Anlage, daher ist es für Banken auch erforderlich, die speziellen Informationspflichten gegenüber Kunden einzuhalten, (siehe auch Beraterhaftung) wenn diese mit Optionsscheinen handeln möchten. Als Teil von Optionsanleihen gibt es ebenfalls die Ausgabe (Emission) von Optionsscheinen.

Hierbei wird ein bestimmter Basiswert (auch als Underlying bezeichnet) festgelegt, durch den Optionsschein erhält man das Recht, diesen zu einem bestimmten Preis zu kaufen. Dies wird dann entweder als Call-Option (Call Optionsschein) oder Put-Option (bzw. Put, Put Optionsschein) bezeichnet. Je nach Art des gewählten Optionsscheines kann die Option auf den Kauf/Verkauf während der Laufzeit oder am Ende der Optionslaufzeit ausgeübt/durchgeführt werden.



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    2 Antworten “Optionsscheine”

    1. Caht sagt:

      Die Leerverkäufe sind im Optionsscheinhandel nicht verboten, die Emittenten lassen sie einfach nicht zu. Oder mit anderen Worten, die Bank gewinnt immer…

    2. admin sagt:

      Vielen Dank für die Ergänzung – > Teil/Thema ist aus dem Artikel gestrichen.

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