Kapitalbildende Lebensversicherung
TweetEine kapitalbildende Lebensversicherung dient dazu, einen Sparplan fürs Alter bzw. als Möglichkeit der Altersvorsorge zur Verfügung zu stellen.
Die Höhe der Beiträge und die Laufzeit sowie das Geschlecht sind hierbei für die Höhe des Auszahlungsbetrages zuständig. Je nach steuerlichen Gründen sollte man auf die Laufzeit achten.
Ein weiterer wichtiger Punkt bei der kapitalbildenden Lebensversicherung ist die Vorsorge für Hinterbliebene, wenn vor dem Ablauf der Lebensversicherung der Versicherungsnehmer verstirbt.
In welcher Höhe wird die Versicherungssumme bzw. die kapitalbildende Lebensversicherung ausbezahlt?
Die Höhe der Auszahlung ist von mehreren Faktoren abhängig. Der Vertrag endet hier zum Beispiel im Todesfall des Versicherten, egal wie die bisherigen Einzahlungen waren.
Zusätzlich wird auch ein Teil des Geldes für die kapitalbildende Lebensversicherung für deren Verwaltung verwendet, diese Kosten sollten jedoch nicht zu hoch sein.
Der Sparanteil der Lebensversicherung wird durch die Versicherung am Kapitalmarkt investiert. Meistens wird hier in Staatsanleihen oder Immobilien investiert, je nach Plan bzw. Investmentstrategie gibt es als Ergänzungen Aktien oder Hedgefonds/Private Equity.
Als Versicherungsleistung wird in jedem Fall die zuvor garantierte Versicherungssumme ausbezahlt, hier ist es Pflicht für die Versicherung, eine Mindestverzinsung (fix für die Laufzeit) zu bezahlen. Eine Überschussbeteiligung erfolgt bei der kapitalbildenden Lebensversicherung ebenfalls, auch wenn die Verwaltung effizienter (mit geringeren Kosten) funktioniert wird man daran beteiligt.
Um die Mindestverzinsung zu garantieren bzw. eine sinnvolle Rendite bei der Lebensversicherung zu erhalten sollten man die Gesellschaften vergleichen, die eine kapitalbildende Lebensversicherung anbieten, und renomierte Anbieter bzw. Ratings wie Stiftung Finanztest als Vergleich beachten.
Siehe auch:
Zusätzliche Informationen zu Steuern und Lebensversicherung
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