Finanzielle Fallen im Urlaub und wie man sie vermeiden kann

Vor Reiseantritt bedenkt man oft nicht, was das mitgenommene Equipment so alles anrichten kann. Denn Handy, Internet & Co. können sich als wahre Kostenfallen herausstellen.

Allerdings nur, wenn man es übertreibt. Denn die Roaming-Kosten für Handytelefonieren innerhalb der EU-Zone belaufen sich auf rund 60 Cent für Anrufe aus dem Ausland und 30 Cent für ankommende Anrufe in das Ausland. Ist also nicht so tragisch, wenn man vernünftig damit umgeht. Bei Wireless-Internet liegen die Roaming-Gebühren höher, es sei denn, man nützt es von einem Anbieter, den es im jeweiligen Land ebenfalls gibt. Da muss man sich lediglich vorher erkundigen. Im Falle des gleichen Anbieters dürfte dann auch das Telefonieren erheblich günstiger sein (am besten im Handyshop Ihres Vertrauens erkundigen).

Ist es aber notwendig, tragbares Internet mit in den Urlaub zu nehmen?

Die Antwort ist eigentlich einfach: Ja, sofern Sie dort keinen Internetzugang vorfinden und diesen aber hin und wieder dringend benötigen. Und wenn man nicht zu lange surft, ist es hinsichtlich der Kosten so oder so kein ernst zu nehmnedes Problem. Und im Falle der gleichen Anbieter so oder so relativ stressfrei. Aufpassen heißt es nur beim Verlassen der jeweiligen Landesgrenzen - ist dies kein Partnerland mehr, schnappt die Kostenfalle zu!

Da Handy sowie Laptop heutzutage für viele zu unentbehrlichen Wegbegleitern geworden sind, ist es nicht verwunderlich, sie auch im Urlaub bzw. Ausland bei sich haben zu wollen. Und das natürlich mit so vielen finanziellen Vorteilen wie nur möglich. Dazu bleibt abschließend eigentlich nur eins zu sagen: Ausführlich erkundigen (und anhand dessen entscheiden) ist die halbe Miete.

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