Superfund will expandieren

Trotz der momentanen Wirtschaftskrise will der spezialisierte Finanzdienstleister Superfund expandieren. Das Unternehmen startet durch und setzt am Markt hauptsächlich auf Information und Vertrauen.

Die Expansion von Superfund wird sowohl national, als auch international durchgeführt. Dabei will sich das Unternehmen klar von den Hedgefonds abgrenzen, die in der letzten Zeit immer wieder stark in Misskredit geraten sind. Der Geschäftsführer von Superfund Österreich, Helmut Spitzer, gab in einem Interview bekannt, dass sich immer mehr Menschen über einen Zustand beschweren, aber im Grund nichts dagegen tun. Deshalb betreibt sein Unternehmen seit Jahren Aufklärung im Bereich der Finanzen. Die Managed-Futur-Fonds sind langfristig gesehen eine sehr ertragreiche Anlageform, meinte er, die vor allem in Europa noch sehr unbekannt ist. Genauso wie die Hedgefonds nutzt auch Superfonds die steigenden und fallen Kurse. Allerdings will sich das Unternehmen hier klar distanzieren. Im Gegensatz zu Hedgefonds arbeite Superfund aber nicht mit Fremdkapital.

Alle Entscheidungen werden hier von einem vollautomatischen Computersystem verwaltet. Dieses System kann schon frühzeitig die Trends erkennen und nach den Mustern handeln. Alle Emotionen sollen damit abgeschaltet werden, da der Rechner durchgehend arbeitet und auch keine Rechenfehler macht. Ein Mensch würde hier mehr Fehler machen und sich von seinen Emotionen leiten lassen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen über 500 Mitarbeiter weltweit. In den nächsten Zahlen sollen noch mehr Mitarbeiter eingestellt werden, dabei liegt das Interesse vor allem auf den Österreichern. Das Ziel ist es in Europa noch flächendeckender zu werden, wobei ein Schwerpunkt auch bei Osteuropa liegt. So will das Unternehmen erfolgreich werden, trotz Finanzkrise.



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