Arbeitslosenrate steigt

Die Eurozone hat die höchste Arbeitslosenrate seit 1999. Österreich schneidet dabei allerdings sehr gut ab, denn mit 4,2 Prozent hat das Land die zweitniedrigste Quote in der EU.

Im April stieg die Arbeitslosenquote in der Eu auf 9,2 Prozent. Vorher lag sie bei 8,6 Prozent. Seit dem September 199 wird somit die höchste Quote beobachtet. In Österreich sank die Arbeitslosigkeit im April gegenüber dem Vormonat von 4,3 auf 4,2 Prozent, Damit wies Österreich hinter den Niederlanden mit 3,0 Prozent im April die zweitniedrigste Arbeitslosenrate in der EU auf. Am höchsten ist die Arbeitslosigkeit in Spanien. Hier liegt der Prozentwert bei 18,1. Nach den ersten Schätzungen der EU sind somit im April 20,8 Millionen Menschen arbeitslos gewesen. Davon leben allein 14,6 Menschen in der Eurozone. Gegenüber den Zahlen vom März nahm dieser Zustand zu.

Nach Spanien haten Lettland und Litauen die höchsten Arbeitslosenquoten mit 17,4 und 16,8 Prozent. Die höchsten Anstiege wurden von den drei baltischen Republiken verzeichnet. Dabei gibt es weniger arbeitslose Männer als Freuen. Bei den Männer ist die Quote von 6,6 auf 8,9 gestiegen und bei den Frauen von 8,2 auf 9,4 Prozent. Die Jugendarbeitslosigkeit stieg in der Eurozone auf 18,5 Prozent, im April betrug sie noch 14,7 Prozent. Die niedrigste Jugendarbeitslosenrate verzeichneten die Niederlande mit 6,0 Prozent, die höchsten Spanien mit 36,2 Prozent. In Österreich liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei 8,4 Prozent.



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    Eine Antwort “Arbeitslosenrate steigt”

    1. Sandra Ionel sagt:

      Österreich hat auch 10 % arbeitloser ,weil in die oficielle statistics sind die Hausfrauen nicht gerechnet .

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