Skepsis bei Sparkassen-Kunden

Viele Banken versuchen zu sparen, wo es nur möglich ist. Dies liegt vor allem an der vorhandenen Wirtschaftskrise. Deshalb werden viele Sparmöglichkeiten auch für die Kunden angeboten, welche zudem auch sehr kostengünstig sind. Viele Sparkassen in Österreich stellen zum 1.Juli ihre Konten um. Dies sorgt vor allem bei den Kunden für sehr viel Irritation. In den letzten Tagen gingen rund 80 000 Kundenbriefe von der Sparkasse in die Post bis hin zu den Kunden. In dem Schreiben wirbt diese Bank mit neuen Girokonto-Modellen. Besonders ein neues Flatrate-Konto für eine Pauschalgebühr von 6 Euro im Monat soll den Privatkunden eine maximale Kostentransparenz bieten. Nach den neusten Erkenntnissen geht der Trend der Kunden eindeutig in die Richtung Flatrate.

Durch die Briefe, welche von den Sparkassen in Umlauf gebracht worden, gibt es nun auch von den Kunden sehr viel Kritik an der Informationspolitik der Sparkasse. So bemängelte beispielsweise an Bankkundin, dass die Bank bei der Umstellung der Bankkonten auch eine Preiserhöhung vornimmt und dies um fast 14 Prozent. Dies sei aber ind em brief so unmissverständlich geschrieben, dass viele Kunden das wahre Ausmaß solcher neuen Angebote überhaupt nicht erkennen. Des weiteren wird aber auch noch kritisiert, dass bei fehlender Rückmeldung, im Vorfeld mit einer Zustimmung des Angebotes gerechnet wird. Zudem finden es sehr viele Kunden sehr dreist, dass die Bank einen Betrag von sechs Euro monatlich verlangt. Dennoch stellt sich die Sparkasse diesen Äußerungen und räumt mit den Vorurteilen auf. Laut den neusten Informationen kann es nur in Einzelfällen zur Verteuerung führen. Zugleich wird aber auch erwähnt, dass die Sparkasse noch die günstigsten Konten mit den Gebühren aufweisen kann. Es gibt sehr viele andere Kreditinstitute, welche meist noch mehr gebühren in den unterschiedlichsten Varianten verklangen. Deshalb ist vor allem für die Kunden ein Vergleich sehr angebracht. Nur so können höhe Kosten vermieden werden. Im Internet findet man sehr viele übersichtliche Tabellen, welche die einzelnen Banken mit ihren Konditionen anzeigen. Es kann bereits auf den ersten Blick erkenne, welche Bank die besten Konditionen anbietet. Sollte einem aber solch eine Tabelle zu unsicher sein, so besteht auch die Möglichkeit, sich bei den einzelnen Banken ein paar Angebote einzuholen. Diese können dann in Ruhe zu Hause verglichen werden. Hier sollte man vor allem auf die klein geschriebenen Klauseln achten. Dahinter verstecken sich die meisten Kosten, welche alle von den Banken verheimlicht werden, um die Kunden nicht zu vertreiben. Nur so kann man erkennen, welche Banken ihre Angebote ehrlich meinen oder nicht. Des weiteren lassen sich die Banken aber auch über längere zeit beobachten. Dies ist besonders praktisch, da man schnell und einfach erkennen kann, welche Kreditinstitute die Zinsen beibehält, oder welche nach kurzer Zeit schnell wieder sinken. Dies ist ein sicheres Zeichen für die Ehrlichkeit der Banken.

Laut Stiftung Warentest ist eine Kontoführungsgebühr von 80 Euro im Jahr als angebracht. So liegt die Sparkasse mit ihren 72 Euro im Jahr also deutlich im Rahmen. Zudem sind die neuen Kontoführungsgebühren das erste Mal seit knapp zehn Jahren erhält wurden. Dies ist eigentlich eins ehr gutes Zeichen für die Sparkassen.



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