Entwicklung der Festgeldzinsen in dem Jahr 2010
TweetVor allem das Jahr 2010 war für sehr viele Anleger und Sparer kein guter und erfolgreicher Start in das Jahr. Vor allem die Zinsen des Festgeldes oder des Tagesgeldes sind stetig gesunken, obwohl bereits die Basis nicht besonders hoch lag. Wer bei seinen Sparvorhaben einen guten Gewinn erzielen möchte, sollte vor allem das Festgeld nutzen und hier sein Geld auch über eine längere Laufzeit anlegen.
Vor allem ist die Finanzkrise 2008 schwer ins Gewicht gefallen. Hier hat die europäische Zentralbank im Jahr 2009 die Leitzinsen auf ein niedriges Niveau von 1,00 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit vielen Jahren. Der niedrige Zinssatz wiederum hat den Banken aber auch sehr günstige Kapitalbeschaffungskosten beschert. Dabei haben die Banken entsprechend reagiert und ebenfalls die Festgeldzinsen gesenkt. Anfang 2010 sah es nach einer Verbesserung der finanziellen Lage aus und laut den Statistiken hätte es Mitte des Jahres wieder Zinserhöhungen gegeben, doch jetzt kam die Griechenlandkrise dazwischen. Der Aufschwung wird sich jetzt wieder stark nach hinten verschieben. Dennoch ist ein Lichtblick zusehen. Wer trotz der schwierigen Lage ein attraktives Angebot sucht, um sein Geld gewinnbringend anzulegen, sollte einen sogenannten Festgeld Vergleich vornehmen. Mit diesem Vergleich kann man das für sich passende Konto finden und weiß sein Geld sicher aufgehoben. Im Internet findet man dazu sehr übersichtliche Tabellen, welche die Banken mit ihren Konditionen sehr übersichtlich darstellen. Sollte einem aber solche eine Tabelle nicht sicher genug sein, der kann sich auch bei den einzelnen Banken ein Angebot einholen und dies in Ruhe zu Hause vergleichen. Somit bietet sich auch die Gelegenheit, einmal ganz besonders auf die kleingeschriebenen Klauseln zu achten. Dahinter verstecken sich meist ungewünschte Kosten, welche von den Banken aber verschwiegen werden, um die Kunden nicht zu verschrecken. Einige Zeit später kommt dann aber meist die böse Überraschung und das Konto kostet meist mehr, als wie man sich das gewünscht hätte. Daher ist es sehr von Vorteil die Banken miteinander vergleichen. So bekommt man ebenfalls schnell heraus, wo es die höchsten Zinsen gibt, welche das Geld gewinnbringend anlegen lassen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die ausgewählten Banken aber auch über längere ziert beobachten. So lässt sich schnell erkennen, bei welchen Kreditinstituten die Zinsen gleich bleibend hoch sind oder bei welchen Banken diese sehr schnell wieder sinken. Zudem ist ein Festgeld sehr von Vorteil, da hier über die Laufzeit hinweg der Zinssatz gleich bleibt und sich nicht verändert. Allerdings muss man sich bereits im Vorfeld sicher sein, ob man das Geld auch für einen gewissen Zeitraum nicht benötigt. Denn in der Laufzeit kann man auf das angelegte Geld nicht zugreifen. Dennoch kann man sehr gute Gewinne erzielen.
In diesem Jahr werden die Zinsen aber nur in einem ganz geringen Rahmen wieder steigen. So bleibt es vorerst auch für Festgeldanleger weiterhin ein wenig schwierig, das passende Konto zu finden, was aber mit einem Vergleich dennoch ein wenig einfacher werden sollte.
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