Wissenswertes zu Guthabenkonto ohne Schufa – Girokonto

Sehr viele Menschen bekommen aufgrund von Arbeitslosigkeit oder wegen einem Eintrag in der Schufa kein Girokonto mehr. Für viele steht dann nur noch das sogenannte Guthabenkonto zur Auswahl. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein herkömmliches Girokonto. Das Guthabenkonto basiert auf einer Guthabenbasis, welches in sehr vielen Punkten von einem normalen Girokonto abweicht.

Bereits 1996 wurde das Guthabenkonto auch Jedermann-Konto genannt, durch den Zentralen Kreditausschuss eingeführt. Zudem wurde es als freiwillige Selbstverpflichtung definiert. Dennoch glaubten viele Menschen, dass nach dieser Selbstverpflichtung die Banken dazu bereit sein müssen, jedem ein Konto einzurichten. Dies wurde jedoch sehr falsch interpretiert. Ein Guthabenkonto ist vor allem für Menschen sehr praktisch, welche mit Geld nicht richtig leben können und dies immer wieder wahllos ausgeben. Bei solch einem Konto ist dies nicht möglich, denn man kann es nicht überziehen. Es steht einem nur das Limit zur Verfügung, welches im Vorfeld auf das Konto eingezahlt wurde. Dennoch sind diese speziellen Konten mit ihren Funktionen sehr stark eingeschränkt, sodass Barabhebungen nur am eigenen Automaten der Banken möglich sind. Dies bereitet den Kunden mitunter sehr viele Umstände. Dennoch gibt es bei dem Guthabenkonto keine Schufa-Abfrage. In der Zwischenzeit gibt es aber auch sehr viele Anbieter mit schufafreien Bankkonten. Zudem besitzen diese Konten aber auch sehr hohe Gebühren. Doch wenn man diese mit den Guthabenkonten vergleicht, sind diese dennoch tragbar. Auf den normalen Konten sind zudem auch Daueraufträge und Lastschriften möglich. Zudem kann man hier noch über weitaus mehr Geld verfügen. Der größte Vorteil jedoch ist, dass auch hier keine Schufa-Abfrage erfolgt. So ist das Konto für viele Institutionen sozusagen anonym. Diesen Vorteil nutzen in der heutigen Zeit sehr viele Menschen, um in aller Ruhe ihren Schufa-Score zu verbessern, da die Schufa nichts von einer Kontoführung weiß. Bei Angeboten mit dem Titel Girokonto ohne Schufa, sollte man jedoch sehr vorsichtig sein, denn viele Banken locken derzeit mit solchen Angeboten. Oftmals handelt es sich dabei aber nicht um ein schufafreies Konto. Oftmals prüft dann die ausgewählte Bank die Höhe des Schufa-Werts und entscheidet dann, ob ein Konto eröffnet werden kann oder nicht. So kann es zudem schnell passieren, dass jemand bei einer Bank trotz Schufa-Eintrag ein Konto genehmigt bekommt und ein anderer mit hohem Schufa-Wert beispielsweise nicht. Zudem sollte man generell nicht auf jede Bank vertrauen. Hier ist ein Vergleich dennoch sehr ratsam. So kann man feststellen, welche Banken über welche Konditionen verfügen. Im Internet findet man dazu sehr übersichtliche Tabellen. Hier kann man schon auf den ersten Blick erkennen, welche Banken die höchsten Gebühren verlangen. Des weiteren kann man auch erkenne, welche Banken ein Konto mit einem Schufa-Eintrag genehmigen oder nicht. Sollte man auf solche Tabellen nicht vertrauen, kann man sich bei den Banken selbst auch noch ein paar Angebote einholen. Diese kann man dann in Ruhe zu Hause vergleichen. Sehr wichtig ist es vor allem, auf die klein geschriebenen Klauseln zu achten. Hier dahinter verstecken sich die meisten kosten und die meisten fallen, welche man bei einem Girokonto eingehen kann.

Hält man sich an diese Tipps, so kommt man mit Sicherheit zu seinem persönlichen Konto, welches seiner Lebenssituation angepasst ist.

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