Boom der Online-Banken
TweetKunden können sich freuen, denn Zinsen und Spesen waren noch nie so günstig wie heute. ING-DiBa und easybank bekommen Konkurrenz.
In den letzten Wochen hat vor allem eine Bank für Aufhorchen gesorgt: Livebank.at (ein österreichweit angebotener Service der Volksbank Kufstein) bietet die höchsten Zinsen für täglich fälliges Geld. Am Beginn jedes Quartals wird auf den Drei-Monats-EURIBOR angepasst. Sobald bei livebank.at registriert, kann man bequem von anderen Online-Konten hin- und her überweisen, ähnlich dem ING DiBa-Modell.
Der Raiffeisen-Online-Service (ELBA) bietet die Möglichkeit, ohne neuerliche Registrierung das Sparkonto Online Sparen zu eröffnen. Je nachdem, bei welcher Raiffeisen-Bank man Kunde ist, bekommt man auch andere Zinsen. Über seine aktuellen Zinssätze wird man dann nach Registrierung auf mein.raiffeisen.at informiert.
Die easybank bietet mit “easy gratis” einen fast kostenlosen Gehaltskontoservice an – Kontoführung, Bankomatkarte und MasterCard gibt es umsonst. Zwar verzinsen sich die Euro auf dem Konto nur mit 0,25 %, doch kann man es gemeinsam mit dem Online-Sparkonto “Easy Premium” mit 3,8 % nützen.
Angebote zu Online-Konten gibt es zuhauf, doch ist auch das Thema “Kredit” in diesem Bereich ein sehr interessantes. Beinahe alle Online-Banken bieten etwas in diese Richtung an. Und Online-Kreditangebote sind um einiges billiger als herkömmliche.
Hier finden Sie Wissenswertes über Online-Banken und -produkte in Deutschland und Österreich. Informationen zu österreichischen Direktbanken und Online-Brokern bietet www.modern-banking.at. Von der österreichischen Arbeiterkammer wird www.bankenrechner.at betrieben, wo Vergleiche über alle Angebote für Girokonten, Sparbücher und Kredite angeboten werden.
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