Kostenloses Depot in Österreich – Online Broker Vergleich

Auf der Suche nach einem kostenlosen Depot in Österreich fällt schnell auf, dass die Auswahl der Anbieter recht umfangreich ist. Depots, die für den Handel von Aktien geeignet sind, zeichnen sich dadurch aus, dass sie meist leicht zu bedienen sind und bei einigen Brokern sogar komplett kostenfrei geführt werden können. Der Online Vergleich hilft, einen Anbieter zu finden.

Kostenloses Depot in Österreich – Online Broker Vergleich & Test 2018

Wieso werden immer mehr Online Depots in Österreich abgeschlossen?

Ein Grund, weshalb immer mehr Menschen auf den Handel von Aktien setzen, ist der niedrige Zinssatz, der dazu führt, dass alternative und sichere Geldanlagen wie das Tagesgeldkonto oder das Festgeldkonto weniger stark gefragt sind. Wer sich für Aktien entscheidet, macht dies oftmals aus dem einfachen Grund, dass hier gute Renditen möglich sind, bzw. durch Wertsteigerungen oder Dividenden ordentliche Renditen erzielt werden können.

Starke Entwicklungen an den Börsen – Gute Renditen sind möglich

Viele Berichte zum Thema Dividenden und Dividendenrendite sorgen natürlich dafür, dass die Trader hier auf entsprechende Aktien aufmerksam werden und hier auch investieren möchten. Ferner ist es möglich, dass auf Aktien gesetzt werden, die stark unterbewertet sind und die ordentlich im Wert steigen können. Auch durch diese Strategie lässt sich entsprechend Geld verdienen. Wer in Österreich ein Online Depot abschließt, sollte jedoch genau wissen, auf welche Werte es ankommt, wenn der Vergleich durchgeführt wird.

Woran erkenne ich einen guten Online Broker in Österreich?

Auf der Suche nach einem guten Online Broker in Österreich gibt es einige Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Das bedeutet, dass zum Beispiel darauf geachtet werden muss, wie die Kostenstruktur des Brokers aussieht.

Viele Online Broker werben damit, dass das Depot bei ihnen komplett kostenfrei geführt werden kann. In der Regel ist es möglich, dass ein Depot kostenlos geführt werden kann und zwar ohne, dass ein Umsatz getätigt wird. Viele Broker haben inzwischen solche kostenlosen Depots im Angebot, die problemlos via Online Banking geführt werden können.

Neben der kostenlosen Depotführung ist es aus Sicht der Trader natürlich auch entscheidend, dass die Gebühren für eine Transaktion nicht sehr hoch sind. Je niedriger die Kosten für eine Transaktion, bzw. für einen Trade ausfallen, desto eher eignet sich das Depot für den Handel von Wertpapieren. Es ist dabei auch zu erwähnen, dass die Tradinggebühren bei jedem Kauf, aber auch bei jedem Verkauf von Wertpapieren anfallen werden.

Bei einigen Brokern ist der Handel von Aktien schon ab einer Gebühr von weniger als 3 Euro möglich, was aus Sicht des Kunden natürlich mehr als zu empfehlen ist. Es lohnt sich daher, beim Vergleich der Broker auch auf die Trading Kosten zu achten.

Die nachfolgende Auflistung von Argumenten hilft, einen passenden Online Broker zu finden:

  • Depotkosten, bzw. Kontoführungsgebühren (teilweise 0 Euro, teilweise 5 Euro oder mehr im Monat)
  • Kosten je Trade (fallen bei jedem Kauf oder Verkauf einer Aktie an), zum Teil bei weniger als 3 Euro je Trade
  • Handelsangebote untersuchen (werden nur Aktien, oder aber auch ETFs oder CFDs sowie Fonds angeboten?
  • Werden ETF oder Fondssparpläne angeboten?
  • Börsenplätze genau untersuchen – kann nur im ATX gehandelt werden oder international?
  • Kann auch außerbörslich gehandelt werden?
  • Service des Depotanbieters untersuchen (Telefon, Chat Service oder nur via Email?)
  • Gibt es Aktionen für Neukunden oder für intensive Trader?

Anhand der Fragen und Faktoren ist es möglich, dass genau festgelegt werden kann, ob ein Broker interessant ist, bzw. ob es sich lohnt, hier ein Depot zu eröffnen. Dies ist natürlich auch davon abhängig, wie der Trader selbst handeln möchte und wie viel Geld er in den Aktienhandel an der Börse investieren möchte.

Wie unterscheiden sich die Trader beim Handel mit Aktien?

Es gibt beim Handel mit Aktien sehr unterschiedliche Trader, bzw. sehr verschiedene Tradingprofile. Das bedeutet, dass einige Aktionäre zum Beispiel sehr stark und intensiv Aktien kaufen und verkaufen. Andere hingegen Kaufen Aktien und halten diese über einen sehr langen Zeitraum.

Es ist also gar nicht so leicht, das passende Depot zu finden, ohne dass das eigene Trading Profil bekannt ist. Wer Aktien kaufen möchte, wird darauf achten, das er über das Internet natürlich auch passende Konditionen findet und ein gutes Depot. Gerade für Vieltrader sind die Handelskosten natürlich besonders wichtig, da hier viel Geld ausgegeben werden kann.

Welche Arten von Tradern gibt es?

Ein typisches Beispiel ist der Vieltrader, der gerne Aktien kauft, sie aber auch besonders schnell wieder verkaufen möchte, um einen hohen Gewinn zu realisieren. Es gibt zwar den Spruch „Hin und her macht Taschen leer“, aber dies muss in der Praxis nicht immer zutreffen.

Gerade dann, wenn Aktien gekauft werden, die stark im Wert ansteigen, weil z.B. positive Quartalszahlen publiziert wurden, können nach einem Kurssprung schnell wieder verkauft werden, um einen Gewinn zu realisieren. Es gibt eine Reihe an Tradern, die Aktien lange halten und gar nicht auf die Idee kommen, einen Gewinn zu realisieren, bzw. niemals einen Gewinn realisieren.

Neben dem Vieltrader gibt es auch sehr sicherheitsbewusste Trader, die eine Aktie über einen sehr langen Zeitraum halten wollen, weil sie der Meinung sind, dass das Unternehmen einen gewissen Wert hat und dieser z.B. deutlich steigen kann. Zahlreiche Blue Chips, also besonders wichtige und große Unternehmen zählen zu diesen und werden gerne als Geldanlage gekauft. Eine solide Dividendenzahlung trägt dazu bei, dass die Aktien interessant sind und lange gehalten werden.

Ein weiterer Typ von Anleger sind dividendenorientierte Anleger, die auf eine attraktive und regelmäßig wiederkehrende Zahlung in Form einer Dividende sehr viel Wert legen. Wer als Anleger eine Dividende haben möchte, kann gezielt nach Aktien suchen, die für Dividendenjäger interessant sind. Die Aktien zeichnen sich meist dadurch aus, dass sie seit vielen Jahren eine attraktive und wenn möglich sogar steigende Dividende auszahlen. Oftmals fällt in diesem Zusammenhang auch das Wort Dividendenaristokraten.

Ebenfalls gibt es Trader, die darauf auf sind, Aktien dann zu kaufen, wenn sie besonders niedrig notieren und besonders preiswert eingekauft werden. Gerade die Aktien großer Unternehmen sind z.B. nach einem Crash oder nach negativen Prognosen oftmals auf einem niedrigen Wert und können hier gut eingekauft werden. Trader, die diesen Weg verfolgen, erzielen meist auch eine attraktive Rendite, brauchen jedoch häufig gute Nerven und legen ihr Geld meist über viele Jahre fest in einer Aktie an, bis diese dann wieder deutlich gestiegen ist und der Gewinn deutlich vorhanden ist.

  • Vieltrader (häufiges Kaufen und Verkaufen von Aktien)
  • Solide Gelegenheitstrader (langfristige Anlage ohne viele Käufe und Verkäufe)
  • Dividendenjäger (vorwiegend Dividendentitel im Depot)
  • Crash-Anleger (Kauft Aktien nach einem Crash oder wenn es den Firmen gerade nicht gut geht)

Die Strategie, die ein Anleger beim Handel mit Aktien an der Börse verfolgt, kann sehr verschieden sein und ist gar nicht so leicht zu verstehen.

Wie finde ich in Österreich einen attraktiven Broker, der gute Konditionen bietet?

Auf der Suche nach einem Broker, der in Österreich attraktive Konditionen anbietet lohnt es sich, den Vergleich zu durchleuchten. Zahlreiche Broker haben in Österreich attraktive Depots im Angebot, die gleichzeitig zu niedrigen Trading Kosten genutzt werden können.

Anbei eine Vorstellung der einzelnen Broker und ihrer Angebote:

Online Broker DEGIRO mit niedrigen Tradingkosten und kostenfreiem Depot

Der Broker DEGIRO ist in Österreich sowie in vielen anderen Ländern aktiv. Er bewirbt ein Depot, dass komplett kostenlos geführt werden kann. Auch die Kosten, die für den Kauf und den Verkauf von Aktien anfallen sind hier deutlich niedriger, als es bei so manch anderem Broker der Fall ist.

Anzumerken ist, dass der Handel bereits ab 2,08 Euro je Trade vollzogen werden kann. Diese niedrigen Kosten tragen dazu bei, dass DEGIRO in einigen Vergleichsportalen zu den beliebtesten Brokern überhaupt zählt.

  • Kostenloses Depot (ohne Bedingungen)
  • Aktienhandel je Trade ab 2,08 Euro möglich
  • 200 verschiedene ETFs können über DEGIRO gehandelt werden
  • Handel von Wertpapieren (u.a. Aktien) ist weltweit möglich

Das Angebot von DEGIRO lohnt sich für Trader, die ihr erstes Depot eröffnen wollen, aber auch für erfahrene Trader, die schon lange auf dem Markt aktiv sind und passende Aktien für sich suchen. Wer sich die Angebote von DEGIRO im Detail auf der Homepage ansieht wird schnell feststellen, dass der Broker den Vergleich mit der Konkurrenz keineswegs scheut. Es ist durchaus möglich, dass ohne Probleme im Vergleich zu einigen anderen Brokern Geld gespart werden kann. Wie hoch die Ersparnisse sind, zeigt DEGIRO durch einen konkreten Vergleich der Gebühren und durch die namentliche Nennung der Konkurrenten und deren Gebühren.

Online Broker BANX bietet kostenloses Depot und Aktienhandel ab 3,90 Euro je Trade an

Auch BANX ist in Österreich ein sehr bekannter und beliebter Broker. In vielen Tests und Vergleichen schafft es BANX regelmäßig auf die Top Plätze und das liegt nicht nur am kostenlosen Depot, sondern auch dran, dass die Tradingkosten bei diesem Broker besonders niedrig sind.

Der Handel mit Aktien kann bereits ab einer Summe in Höhe von 3,90 Euro je Trade vollzogen werden. Damit ist BANX deutlich günstiger, als es bei vielen anderen Brokern der Fall ist. Wer bei BANX investieren möchte, wird feststellen, dass es nicht nur Aktien gibt, in die investiert werden können, sondern natürlich auch ETFs oder Fonds, die beworben werden. Auch Devisen und sogar Edelmetalle stehen hier zum Handel bereit.

  • Kostenloses Aktiendepot (ohne Bedingungen und ohne Mindestumsatz)
  • Handel ab 3,90 Euro je Trade möglich
  • Kostenlose Webinare und Infomaterialien können genutzt werden
  • Handel von Aktien, ETFs sowie Wertpapieren aller Art möglich
  • CFDs, Fonds sowie Futures können gehandelt werden
  • Handel von Edelmetallen und Devisen möglich
  • Trading Software für den komfortablen Handel nutzbar
  • Insgesamt 1,2 Millionen Wertpapiere handelbar
  • Über 120 verschiedene Börsenplätze weltweit nutzbar

Ein großer Vorteil bei dem Broker BANX besteht darin, dass der Handel ohne Probleme auch über eine Trading Software wahrgenommen werden kann. Ebenso ist zu erwähnen, dass bei BANX ohne großen Aufwand natürlich auch entsprechende kostenlose Webinare wahrgenommen werden können, wenn es darum geht, dass etwas über den Handel von Aktien und Fonds gelernt wird.
Mit seinem umfangreichen Portfolio zählt der Broker BANX in jedem Fall zu den bekannteren der Branche und hat zahlreiche Depots in seinem Bestand.

Kostenloses Depot für Trader in Österreich bei CapTrader eröffnen

Auch der Broker CapTrader zählt in Österreich zu den Top Brokern, die gute Konditionen anbieten. Dabei muss erwähnt werden, dass das Depot auch hier kostenfrei geführt werden kann. Es besteht die Möglichkeit, dass der Handel von Aktien bei CapTrader ab einer Gebühr in Höhe von 4 Euro wahrgenommen werden kann. Wer sich im Netz umschaut wird feststellen, dass CapTrader sehr gut aufgestellt ist und nicht nur umfangreiche Handelsoptionen anbietet, sondern auch ermöglicht, sehr schnell zu handeln und sich schnell zu informieren.

Zahlreiche Informationsmöglichkeiten sowie als auch Lehrmaterialien werden vorgestellt und können genutzt werden, um sich bei CapTrader zu informieren. Besonders zu empfehlen ist, dass CapTrader ein kostenloses Demokonto anbietet, welches genutzt werden kann, um im Trading durchstarten zu können und alles erst einmal komplett ohne Risiko zu nutzen.

Aktuell bietet CapTrader den Handel an mehr als 100 verschiedenen Börsen an und zwar in mehr als 25 unterschiedlichen Ländern. Insgesamt muss erwähnt werden, dass bei CapTrader 1,2 Millionen Aktien gehandelt werden können.

  • Kostenlose Kontoführung beim Depot
  • Handel von Aktien ab 4 Euro
  • Futures und Optionen können ab 2 Euro gehandelt werden
  • Aktien können in mehr als 25 Ländern an 100 verschiedenen Börsen gehandelt werden
  • Insgesamt stehen weltweit 120 Millionen Wertpapiere zur Verfügung
  • Das Demokonto kann ohne Risiko kostenlos eröffnet werden
  • BaFin sorgt für eine Regulierung des Anbieters
  • Zahlreiche Infomaterialien und Lehrmaterialien stehen zur Verfügung

Wer sich nicht direkt für das LiveKonto entscheidet, kann mit Hilfe des kostenlosen Demokontos ohne großen Aufwand starten und sehr viel an Erfahrungen sammeln. Es muss erwähnt werden, dass es sich bei CapTrader um einen seriösen Broker handelt, der durch die BaFin reguliert wird. Das Depot kann schon ab einem Investment in Höhe von 2.000 Euro eröffnet werden.

LYNX Broker in Österreich mit kostenlosem Depot und Handel ab 5,80 Euro je Aktie möglich

Der LYNX Broker in Österreich zählt zu den Top Anbietern, wenn es darum geht, dass ein kostenloses Depot gefunden wird. Anzumerken ist, dass das Depot ohne Bedingungen kostenfrei genutzt werden kann und der Handel bereits ab 5,80 Euro je Order genutzt werden kann.

Der Broker ist bereits seit mehr als 10 Jahren auf dem Markt und bietet nicht nur den Handel von Aktien, sondern auch den CFD Handel sowie den Handel von Futures an. Während Aktien ab 5,80 Euro je Trade gehandelt werden können, ist der Handel von CFDs und Futures sogar ab 2 Euro je Trade möglich.

Bei LYNX handelt es sich um einen Broker, der nicht nur in Österreich, sondern z.B. auch in Deutschland und in 5 anderen Ländern aktiv ist. Es handelt sich um einen regulierten Broker, der mehr als 50.000 verschiedene Kundendepots führt. Mehr als 100 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Anliegen der Kunden bearbeitet werden und entsprechend gut gehandelt werden kann.

  • Kostenloses Depot bei LYNX Broker eröffnen
  • Handel von Aktien ab 5,80 Euro nutzen
  • Handel von Futures und CFDs ab 2 Euro je Trade möglich
  • 100 verschiedene Handelsplätze bzw. Börsen weltweit nutzen
  • LYNX Broker ist in Österreich, Deutschland und 5 weiteren Ländern aktiv

Der LYNX Broker zählt in den Vergleichen der Top Broker für Österreich regelmäßig zu den Top 5 und ist in jedem Fall eine Empfehlung wert.

Online Broker Flatex in Österreich

Der Online Broker flatex bietet seinen Kunden in Österreich ein kostenloses Depot an. Dieses kann ohne große Bedingungen kostenfrei geführt werden. Grundsätzlich positiv anzumerken ist, dass der Broker flatex den Handel von Aktien ab einer Gebühr in Höhe von 5,90 Euro zulässt.

Neben Aktien können auch Fonds gehandelt werden. Aktuell werden insgesamt etwa 3.000 verschiedene Fonds bei flatex im Handel angeboten und bei vielen Fonds kann ein Rabatt in Höhe von 50% auf Ausgabeaufschlag wahrgenommen werden.

  • Kostenlose Depotführung bei flatex in Österreich
  • Handel von Aktien ab 5,90 Euro je Trade realisierbar
  • 3.000 Fonds können mit 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gehandelt werden
  • Sparpläne können für Fonds und ETFs abgeschlossen werden
  • Mindestsparrate: 25 Euro (verschiedene Sparintervalle / Zahlungen wählbar)
  • Webinare werden angeboten, um Fachwissen zum Trading aufzubauen
  • Kundensupport per Telefon möglich (Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr)

Ebenso können die Angebote von flatex als Sparplan genutzt werden. Diese können auf Fonds abgeschlossen werden und zwar mit einer monatlichen Sparrate in Höhe von 25 Euro. Es ist möglich, dass der Sparplan alle 1, 3 oder 6 sowie 12 Monate ausgeführt werden kann.

In zahlreichen Vergleichen und Tests zählt der Broker flatex in Österreich zu den besten Anbietern überhaupt. Es ist daher in jedem Fall ratsam, sich hier die Konditionen genau anzusehen und zu vergleichen, ob es sich lohnt, ein kostenloses Trading Depot bei flatex zu eröffnen.

Welche Banken bieten ein Depot in Österreich an? – welche Konditionen gibt es bei der easybank?

Die easybank zählt in Österreich zu den bekanntesten Banken. Hier gibt es nicht nur ein Depot, sondern zum Beispiel auch ein Girokonto, oder Kredite sowie Kreditkarten, die über den Anbieter wahrgenommen werden können.

Der Handel von Aktien kann bei easybank, bzw. beim Easy Broker bereits ab einer Gebühr in Höhe von 5,95 Euro je Trade vollzogen werden. In Österreich können einige Aktien der Börse ATX ohne Probleme über das Depot gehandelt werden. Darüber hinaus besteht jedoch auch die Chance, dass zum Beispiel der Handel über zahlreiche andere Börsen wahrgenommen werden kann. Es ist anzumerken, dass der easybroker sehr leicht zu bedienen ist und das Handelskonto sehr übersichtlich ist.

Grundsätzlich kann das Depot zu einer Jahresgebühr in Höhe von 35 Euro geführt werden. Der Handel an ausländischen Börsen, wie zum Beispiel an der Börse in Frankfurt ist ab einer Gebühr in Höhe von 8,95 Euro möglich. Neben Aktien können auch etwa 7.000 verschiedene Fonds gehandelt werden. Zum Teil wird ein Rabatt in Höhe von bis zu 90% auf den Ausgabeaufschlag bei dem Broker gegeben.

  • Depot ab 35 Euro Gebühren im Jahr nutzbar
  • Order in Wien ab 5,95 Euro möglich
  • Order in Frankfurt ab 8,95 Euro möglich
  • 7.000 Fonds mit bis zu 90% Rabatt auf den Ausgabeauschlag möglich
  • Dividenden werden ohne Gebühren auf dem Konto gutgeschrieben
  • Auch Optionen sowie Fonds und Zertifikate können gehandelt werden

Die Bank bietet ihren Kunden in Österreich sehr viele Handelsmöglichkeiten. Nicht nur im ATX, sondern weltweit kann der Handel ohne Probleme wahrgenommen werden.

Online Broker der DKB Bank mit kostenlosem Depot – 22.000 Fonds im Angebot

Die DKB Bank ist den Kunden in Deutschland mehr als bekannt. Auch in Österreich spielt sie zum Beispiel mit dem DKB-Broker eine entscheidende Rolle auf dem Aktienmarkt. Es ist zu erwähnen, dass die DKB Bank entsprechend ein kostenloses Depot anbietet, dass ohne Probleme online beworben werden kann. Wer sich über das Depot informiert, wird über das Internet jede Menge guter Kommentare und Konditionen finden können.

Neben der kostenlosen Kontoführung ist anzumerken, dass das Depot vor allem für Kunden interessant ist, die sich für Fonds oder für Fondssparpläne interessieren. Viele Produkte können hier ohne einen Ausgabeaufschlag abgeschlossen werden.

  • Kostenloses Depot der DKB Bank (keine Kontoführungsgebühren!)
  • Fonds und auch Fondssparpläne können ohne Ausgabeaufschlag abgeschlossen werden
  • 22.000 Fonds und mehr als 1.500 Fondssparpläne können genutzt werden
  • Handel von Aktien sowie Fonds und ETFs kann durchgeführt werden
  • Fondsparpläne können in verschiedenen Intervallen und Höhen abgeschlossen werden

Die DKB Bank ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich inzwischen eine feste Größe. Neben dem Depot ist auch das Girokonto mit kostenfreier Visa Kreditkarte in jedem Fall zu empfehlen.

Wie finde ich in Österreich einen passenden Online Broker für den ETF Handel?

Wer sich in Österreich für den ETF Handel interessiert, kann ohne Probleme über das Netz einen passenden Broker finden. Besonders häufig sind es Broker, die keine weiteren Produkte wie Girokonten anbieten, bei denen ein entsprechender ETF preiswert gehandelt werden kann.

Zudem ist das Angebot der Broker deutlich größer, bzw. umfangreicher, als es bei vielen anderen Banken der Fall ist, wenn es um das Thema ETFs geht. Der Handel der ETFs ist mit einem extremen Risiko verbunden, was sich jeder Trader bewusst machen sollte, wenn er in diesem Segment loslegen möchte.

Entsprechende ETFs können zum Beispiel bei den Direktbrokern BANX, CapTrader aber auch bei DEGIRO gehandelt werden. Besonders umfangreich ist das ETF Angebot bei DEGIRO, denn der Broker hat in etwa 200 verschiedene ETFs im Angebot.

Die Kosten, die für den ETF Handel in Form von Gebühren anfalle, sind insgesamt sehr niedrig. Dies ist natürlich zu empfehlen, wenn es darum geht, dass viele ETFs gehandelt werden. Dennoch lohnt es sich, die Kosten zu vergleichen. Wer einen besonders preiswerten ETF Broker hat, zahlt hier nur etwa 2 Euro für den ETF Handel in Österreich. In der Regel ist der ETF-Handel auch über die Apps der Broker ohne Probleme realisierbar.

Was ist ein Online Broker eigentlich – wodurch charakterisiert er sich?

Bei einem Online Broker handelt es sich um einen Anbieter von Depots, der komplett über das Internet agiert. Im Vergleich zu vielen bekannten Banken hat der Online Broker kein Filialnetz, sondern meist nur einen Firmenstandort im Land, der auch über eine Postadresse verfügt. Anzumerken ist, dass Online Broker im Internet meist jede Menge Service bieten. Dieser kann z.B. via Telefon, aber auch via Live Chat und per Email wahrgenommen werden.

Nicht gerade selten kommt es vor, dass die Kunden der Online Broker einen 24 Stunden Service wahrnehmen können, wenn sie sich dafür entscheiden, bei einem Broker aktiv zu werden und ein Depot zu eröffnen.

Einer der großen Vorteile eines Online Brokers besteht simpel gesagt darin, dass hier keine entsprechenden Depotgebühren anfallen, oder die Kosten generell etwas niedriger sind, als es bei anderen Brokern der Fall ist. Das liegt daran, dass die internen Kosten bei den Online Brokern auch etwas niedriger sind, als es bei anderen Brokern der Fall ist, die als volle Bank mit Filialnetz agieren.

Online Broker ohne Depotgebühr – wie finde ich einen passenden Broker?

Auf der Suche nach einem Broker, der keine Depotgebühren erhebt, finden sich über das Internet sehr viele passende Anbieter. Der Vergleich auf dieser Seite zeigt deutlich, dass einige Online Broker in jedem Fall bestens dafür geeignet sind, als passender Online Broker ohne Depotgebühr zu agieren. Fakt ist, dass die Trader ohne Probleme kostenlos ein Depot bei einem Online Broker führen können – auch wenn sie es gerade nicht aktiv nutzen können.

Passende Depots gibt es zum Beispiel bei den Brokern DEGIRO, bei LYNX oder bei BANX und bei einigen anderen Direktbrokern aus dem Internet. Sie führen in der Regel auch die Online Vergleiche an, was daran liegt, dass hier besonders günstig gehandelt werden kann.

Neben dem kostenfreien Depot profitieren die Kunden davon, dass sie bei den Online Brokern auch wirklich niedrige Handelskosten haben. Bei einigen Brokern liegen die Handelskosten je Trade bei weniger als 3 Euro.

Die Kosten je Trade sind ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, dass Kredite verglichen werden müssen. Bei DEGIRO ist der Handel bereits ab 2,08 Euro möglich und bei vielen anderen Brokern werden ebenfalls Gebühren von etwa 3 bis 6 Euro je Trade verlangt, was deutlich weniger ist, als es bei so mancher Bank der Fall ist.

Wie finde ich einen Online Broker ohne Ausgabeaufschlag beim Fonds Handel?

Der Handel mit Fonds ist bei einigen Brokern möglich und viele werben sogar damit, dass sie einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag geben. In der Regel muss der Ausgabeaufschlag bezahlt werden. Das bedeutet, dass die Trader hier entsprechende Gebühren zu bezahlen haben. Oftmals wird jedoch damit gelockt, dass auf bestimmte Fonds zum Beispiel ein Rabatt gegeben wird. Dies ist z.B. beim Broker der DKB der Fall.

Einige Broker werben damit, dass sie bis zu 50% Rabatt auf ausgewählte Fonds geben. Darüber hinaus gibt es aber auch viele Broker, bei denen bis zu 90% auf vereinzelte Fonds gegeben werden können. Während einige Broker nur rund 1.000 verschiedene Fonds im Angebot haben, gibt es Broker, bei denen auch zwischen 10.000 und 15.000 unterschiedliche Fonds genutzt werden können. Hier gibt es auf einzelne Fonds sogar einen Rabatt in Höhe von 100% auf den Ausgabeaufschlag.

Wer sich für Fonds interessiert, sollte sich vor der Wahl des Brokers für eine entsprechende Übersicht der Fonds stark machen. Das bedeutet, dass genau geschaut wird, welche Fonds wo angeboten werden und natürlich auch, wie hoch der Ausgabeaufschlag bei den einzelnen Fonds ist.

Welche Vorteile bietet ein kostenloses Demokonto bei einem Online Broker und wo finde ich eines?

Das kostenlose Demokonto ist ein Produkt, dass bei vielen Online Brokern angeboten wird und das ohne Probleme abgeschlossen und genutzt werden kann. Genauer gesagt kann es bei den meisten Brokern genutzt werden, ohne dass irgendetwas dafür getan werden muss. Das bedeutet, dass das kostenfreie Demokonto mit wenigen Klicks gestartet werden kann.

Die Trader nutzen das Demokonto, um damit entsprechend alle Funktionen und Handelsarten des Brokers ausprobieren zu können, ohne dass dafür Geld eingesetzt wird. Es handelt sich um ein Testkonto, dass komplett ohne Risiko genutzt werden kann.

Grundsätzlich ist das Demokonto leicht zu bedienen und hat jede Menge Vorteile. Anzumerken ist, dass es einige Broker gibt, die in Österreich ein kostenloses Demokonto für die Trader bereithalten. Hier eine Auflistung der entsprechenden Broker, bei denen das Demokonto genutzt werden kann:

  • CapTrader
  • Flatex
  • LYNX

Es gibt noch einige weitere Demokonto Anbieter in Österreich und wer plant, bei einem Broker ein Depot zu eröffnen, der sollte immer zunächst prüfen, ob ein passendes Demokonto angeboten wird, welches ebenfalls genutzt werden kann. Gerade für Anfänger im Trading, die noch keine umfangreichen Erfahrungen gesammelt haben, ist das Demokonto in jedem Fall zu empfehlen und von Vorteil.

Wie funktioniert der Online Broker Wechsel?

Wer bei einem Online Broker nicht mehr zufrieden ist, oder aus anderen Gründen mit seinem Depotbestand wechseln möchte, wird sich vermutlich denken, dass dies mit einem hohen Aufwand verbunden ist. In der Praxis ist dem aber nicht so, denn es besteht die Möglichkeit, dass komplett ohne Risiko und ohne viel Arbeit der Depotwechsel vollzogen werden kann.

Die Bank, bzw. der Broker bewahrt ohnehin nur die Aktien des Inhabers auf. Das bedeutet, dass dieser in jedem Fall mit seinem Depotbestand zu einem anderen Broker ziehen kann und zwar ohne, dass irgendwelche Fristen zu beachten sind. In der Regel stellt der neue Broker sogar ein Formular bereit, welches ausgefüllt und unterzeichnet werden muss, um mit dem Depotbestand umzuziehen. Den Rest wickeln dann die Broker, bzw. die Banken unter sich ab und der Trader bekommt davon in der Regel kaum etwas mit.

Anzumerken ist, dass beim Wechsel des Brokers in der Regel Kosten anfallen können. Es ist im Vorfeld zu klären, wie hoch diese Kosten sind. Bei einigen Brokern wird damit geworben, dass die Kosten vom neuen Anbieter getragen werden. Ebenso ist es möglich, dass der Depotübertrag mit einem Bonus belohnt wird.

So gab es in der Vergangenheit schon einmal Aktionen, bei denen Kunden, die mit ihrem Depot von Broker A zu Broker B gewechselt sind, entsprechend Geld erhielten. Wer z.B. einen Depotbestand im Wert von 10.000 Euro von einem Broker A zu einem Broker B transferierte konnte dafür 100 Euro an Prämie erhalten. Oftmals gab es eine Staffelung der Prämie, so dass bei höheren Depotbeständen bis zu 500 Euro an Prämie möglich gewesen sind, wenn der Depotwechsel vollzogen wird.

Unser Online Broker Test 2018 – welche Broker sind günstig und zu empfehlen?

Tradern geht es darum, dass sie einen zuverlässigen und günstigen Broker haben, wenn sie in den Handel mit Aktien in Österreich einsteigen möchten. Wir haben uns die Konditionen diverser Broker angesehen und auch die kostenlosen Demokonten getestet.

Daraus haben wir dann unsere eigene Top 3 Übersicht für Broker in Österreich zusammengestellt. Anzumerken ist, dass es natürlich nicht nur diese 3 Broker gibt, sondern eine große Auswahl an Brokern, die in Österreich zu empfehlen ist und die gute Konditionen für die Trader bereit hält.

  • Platz 1 unserer Broker: DEGIRO
  • Platz 2 unserer Broker: BANX
  • Platz 3 unserer Broker: CapTrader

Diese drei Broker sind nicht umsonst auf den ersten drei Plätzen unseres Broker Vergleichs. Gerade die Kosten sind hier zum Teil so niedrig, dass mit den Brokern bestens gehandelt werden kann. Alle drei Broker bieten ein kostenloses Konto an, über welches der Handel gestartet werden kann. Gerade die kostenlose Kontoführungen, aber auch das umfangreiche Handelsangebot sowie der niedrige Preis je Order haben das Ranking stark beeinflusst.

Der Broker DEGIRO ist zurecht unserer Meinung nach auf dem ersten Platz gelandet, weil der Handel hier bereits ab Tradingkosten in Höhe von 2,08 Euro je Trade möglich ist. Bei BANX liegt der Preis je Trade bei 3,90 Euro und bei CapTrader werden 4 Euro je Trade erforderlich, um in den Handel starten zu können.

Alle drei Broker sind somit deutlich preiswerter, als wenn ein Broker genutzt wird, der zum Beispiel nicht nur über das Internet agiert, sondern eine Filialbank darstellt. Hier ist der Handel meist erst ab 5,95 Euro je Trade möglich. Bei vielen Banken werden noch höhere Gebühren für den Handel mit Aktien fällig, was natürlich für Vieltrader nicht zu empfehlen ist.

Neben den niedrigen Handelsplatzgebühren profitieren die Kunden beim Trading auch von den sehr umfangreichen Angeboten. Es besteht die Option, dass nicht nur Aktien, sondern auch Fonds sowie CFDs und ETFs gehandelt werden können. Zahlreiche Online Broker bieten hier gute Produkte an, die wirklich günstig gehandelt werden können.

Sparplan beim Online Broker abschließen – was bietet der Sparplan den Tradern?

Sparpläne sind bei Online Brokern sehr gefragt und sie werden häufig auf Fonds sowie als auch auf ETFs angeboten. Dabei haben die Broker in diesem Bereich meist etwa 30 bis 100 verschiedener Produkte, die auch für einen Sparplan geeignet sind.

Ein großer Vorteil, den die Sparpläne haben besteht darin, dass so genannte VL, kurz vermögenswirksame Leistungen, hier eingezahlt werden können. Darüber hinaus ist anzumerken, dass die Kunden selbst bestimmen können, in welchen Intervallen die Sparpläne mit Geld „gefüttert“ werden sollen und wie hoch die Sparraten ausfallen soll.

In der Regel werden Sparraten in Höhe von 25 oder 50 Euro je Zahlung ermöglicht. Die Zahlungen der Raten können entweder einmal im Monat, alle drei Monate, alle sechs Monate oder alle zwölf Monate, sprich einmal im Jahr eingezahlt werden. Somit kann der Sparplan ohne Probleme über einen langen Zeitraum genutzt werden.

  • Sparraten: meist 25 oder 50 Euro je Rate möglich
  • Sparintervalle: oftmals 1, 3, 6 oder 12 monatige Intervalle möglich

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, wie hoch die Gebühren für die Ausführung des Sparplans sind. Bei einigen Brokern liegen die Gebühren bei wenigen Euros, bei anderen etwas höher. In der Regel werden die Gebühren jedes Mal berechnet, wenn der Sparplan ausgeführt wird, bzw. wenn eine Sparrate eingezahlt wird.

Warum sind Aktien derzeit in Österreich so beliebt und welche Vorzüge bieten sich gegenüber Sparkonten?

Aktien sind in Österreich derzeit sehr beliebt, weil sie ohne Probleme digital, bzw. vom Tablet oder Smartphone gehandelt werden können. Der Trader kann selbst bestimmten, wann er eine Aktie kauft, wie lange er sie halten möchte und wann er sie wieder verkaufen möchte. Fakt ist, dass Aktien zum Teil für sehr hohe Gewinne und Renditen in kurzer Zeit stehen. Es lohnt sich somit in jedem Fall, darauf zu achten, wann und wie sie gehandelt werden.

Viele Trader bevorzugen Aktien, weil sie nicht nur durch den Kursgewinn, der bei einem guten Verkaufspreis lockt, attraktiv sind, sondern zusätzlich auch noch durch hohe Dividendenzahlungen interessant werden. Das bedeutet unter dem Strich, dass die Aktionäre auf jeden Fall erkennen, wie hoch das Potential von Aktien ist. Freilich muss hier auch gesagt werden, dass das Risiko deutlich höher ist, als es bei einem Tagesgeldkonto oder bei einem Festgeldkonto der Fall ist.

Bei einem Tagesgeldkonto und auch bei einem Festgeldkonto können parktisch keine Verluste erzielt werden. Hinzu kommt die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro, die dafür sorgt, dass die Sparer ihr Geld in Sicherheit wissen. Diese Sicherheiten gibt es bei Aktien definitiv nicht.

Welche Risiken treten beim Handel von Aktien in Österreich, aber auch weltweit auf?

Wer sich dazu entscheidet, in den Aktienhandel einzutreten, der sollte wissen, wie groß die Risiken hier sind und wie schnell entsprechend Geld gewonnen, oder aber auch verloren werden kann. Fakt ist, dass Wertpapiere ohne Probleme mit einem Depot gehandelt werden können, viele Trader aber gar nicht wissen, wie hoch das Risiko beim Handel mit Aktien ist.

Wer sich für Aktien entscheidet, muss wissen, dass diese im Wert nicht nur steigen, sondern auch stark fallen können. Im schlimmsten Fall steht die Insolvenz eines Unternehmens vor der Türe. Das bedeutet, dass das Unternehmen praktisch keinen Wert mehr hat und die Aktie demnach ins bodenlose stürzt. Solche Fälle hat es an der Börse schon häufig gegeben.

Viele Trader setzen aus diesem Grund vor allem auf so genannte BlueChips. Dabei handelt es sich um Aktien, die besonders stark sind und die zu großen Unternehmen zählen, die international eine große Rolle spielen. Fakt ist, dass BlueChips zwar eine gewisse Sicherheit suggerieren, in der Praxis jedoch genauso schnell Kursverluste möglich sind, wie es bei anderen Aktien auch der Fall ist. Daher sollte bei Aktien nur mit Geld gehandelt werden, was nicht anderweitig eingesetzt werden muss.

Besonders riskant ist der Handel von so genannten Hebelprodukten. Durch den Einsatz eines Hebels können deutlich höhere Summen bewegt werden, als es ohne der Fall wäre. Das bedeutet für den Trader, dass in jedem Fall sehr viel höhere Renditen erzielt werden können, als ohne Hebel möglich wären. Anzumerken ist dabei jedoch, dass auch die Verluste deutlich höher sein können und sogar höher sein können, als die eigenen Einlagen im Depot vorhanden sind.

Wer sich dazu entscheidet, auf Aktien zu setzen, achtet auch gerne auf die Dividende. So genannte Dividendenperlen, oder auch Dividendenaristokraten haben in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder großartige Dividenden ausgezahlt und in jedem Fall entsprechende Renditen beschert. Viele Firmen konnten die Höhe der Dividende sogar kontinuierlich steigern, was dazu führt, dass die Rendite deutlich höher geworden ist, als es früher der Fall gewesen war.

Wieso sollte ich ein Depot in Österreich eröffnen und bereit halten?

Wer in Österreich ein Depot eröffnen möchte, sollte dies nicht exakt zu dem Zeitpunkt tun, wenn er in den Handel einsteigen möchte. Das liegt unter anderem daran, dass in Österreich zwar viele Depots angeboten werden, es oftmals jedoch 1 bis 2 Wochen dauert, bis das Depot wirklich eröffnet wurde und genutzt werden kann.

Oftmals wollen die Trader sofort eine Aktie kaufen, wenn der Kurs gerade günstig erscheint. Nach einem Crash, oder nach einem allgemeinen Rücksetzer gibt es je nach Aktie oft einen kurzen Zeitraum, in welchem die Papiere besonders preiswert gekauft werden können. Dies ist jedoch nicht immer der Fall und muss natürlich vorher genau bewertet und beobachtet werden.

Wer sich dazu entscheidet, entsprechend zu handeln, der sollte wissen, dass ein kostenloses Depot natürlich von Vorteil ist. Bei DEGIRO kann das Depot kostenlos eröffnet werden und erst einmal auf „Hold“ gesetzt werden, bis der Handel günstig erscheint.

Generell sind die Trading Kosten hier sehr niedrig, so dass bei DEGIRO perfekt zu jeder Zeit in den Aktienhandel eingestiegen werden kann.
Wer das Geld quasi an der Seitenlinie parkt, der kann bei DEGIRO in jedem Fall gut verdienen und entsprechend in den Handel starten. Anzumerken ist, dass diese Strategie von vielen Tradern verfolgt wird und dazu führt, dass langfristig gutes Geld verdient werden kann.

Welche Tipps gibt es für Einsteiger an der Börse in Österreich?

Trader, die komplett neu an der Börse in Österreich sind, müssen natürlich einiges lernen und ihre eigenen Erfahrungen machen. Ein großer Fehler, den Trader am Anfang oftmals begehen, besteht darin, dass die Trader viel zu ungeduldig sind.

Das bedeutet, dass in der Praxis meist eine Aktie gekauft wird und z.B. eine Summe von 1.000 bis 2.000 Euro investiert wird. Nachdem die Aktie gekauft wird, wird sie intensiv beobachtet und zwar zum Teil jede Stunde.

Fakt ist, dass viele Trader nervlich zu angespannt sind und vor allem dann, wenn die Aktie kurz nach dem Kauf im Preis deutlich sinkt, nicht wissen, was sie tun sollen.
Oftmals wird eine Aktie dann im Minus verkauft, weil die Trader zu unruhig sind und das Kapitel Aktienhandel wird für immer geschlossen.

Wer sich dazu entscheidet, mit Aktien zu handeln, der sollte wissen, dass es hier immer gewisse Risiken gibt und man oftmals mehrere Monate bis Jahre braucht, bis sich eine Aktie wirklich positiv entwickelt. Das bedeutet, dass grundsätzlich darauf geachtet werden muss, dass die entsprechende Ruhe beibehalten wird, auch wenn das Depot mal im Minus ist.

  • Trader müssen gute Nerven haben (auch wenn die Aktie im Minus ist)
  • Wer an eine Aktie glaubt, kauft in der Regel nach, wenn diese im Minus notiert
  • Gewinne müssen realisiert werden
  • Aktien können durchaus mehrere Jahre gehalten werden
  • Dividenden alleine sorgen meist für nicht so hohe Gewinne, wie wenn eine Aktie die weit im Plus ist, verkauft wird

Ein weiteres Prinzip, dass von vielen Aktionären nicht eingehalten wird ist der Verkauf einer Aktie. Viele Trader fühlen sich emotional mit einer Aktie verbunden, wenn diese stark im Plus notiert. Fakt ist, dass jede Aktie individuell bewertet werden muss und jeder Trader bei einer Aktie genau wissen möchte, wie hoch die Gewinnchancen sind.

Profis setzen sich vorher genaue Ziele und wissen, wie viel Rendite sie mit einer Aktie erzielen wollen und wie lange sie diese Aktie halten wollen, bis sie eine Rendite erzielen. Oftmals setzen sich die Trader z.B. als Ziel, dass sie 15% Rendite mit einer Aktie erzielen wollen und die Aktie auch dann wieder verkauft wird, wenn das entsprechende Ziel erreicht wurde.

Im Alltag haben gerade Trading Amateure eine Aktie im Depot, die zwar 100% im Plus ist, aber aus diesem Grund nie verkauft wird. Wer eine Aktie nie verkauft, der wird auch nie etwas vom Gewinn haben. Gerade dann, wenn die Aktie immer weiter im Kurs steigt, solle man sich auch überlegen, ob nicht irgendwann eine Gegenbewegung einsetzt und der Preis je Aktie wieder sinkt. Dies überdenken jedoch nur die wenigsten Trader und viele halten eine Aktie sehr lange und vergessen, sie zu verkaufen, um einen möglichen Gewinn zu realisieren.

Warum sind Dividenden eine freiwillige Leistung des Unternehmens?

Ebenso wissen viele Trader leider nicht, dass die Dividenden eine freiwillige Leistung eines Unternehmens sind. Niemand hat einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass er eine Dividende wirklich erhält. Es ist daher wichtig, dass genau geprüft wird, wie sich die Strategie des Unternehmens hinsichtlich der Dividende in den kommenden Jahren entwickeln wird. Es gibt keine Dividendengarantie und auf der Hauptversammlung kann auch beschlossen werden, dass die Dividende reduziert wird, oder sogar komplett ausgesetzt werden kann.

Grundsätzlich ist der Handel mit Aktien sehr dynamisch und die Kurse können sich sehr schnell ändern. Fakt ist, dass im Alltag viele Trader dies nicht berücksichtigen und kaum in ihr Depot schauen. Wer sich mit Aktien befasst, sollte sich auch die Zeit nehmen, Analysen zu lesen und Bewertungen zu recherchieren.

Auch sollte selbstständig zum Unternehmen recherchiert werden, denn nur so kann dafür gesorgt werden, dass auch verstanden wird, somit das Unternehmen sein Geld verdient und was alles möglich ist. In der Praxis kann mit Aktien gutes Geld verdient werden, aber nur wenn entsprechende Fachkenntnisse vorhanden sind und wenn natürlich die Regeln des Marktes beachtet werden. Ein wenig Glück gehört natürlich auch dazu.

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