Gebühren bei Bankautomaten teuer
TweetVor allem in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, ein Girokonto zu haben. Fast alle Menschen besitzen solch eine Geldanlage. Wer diese nicht besitzt, der kann auch keinen Job anfangen oder sich gar eine Wohnung mieten. Dies liegt daran, dass keine Transaktion durchgeführt werden kann, und somit beispielweise keine Miete abgezogen werden kann.
Somit ist es besonders wichtig, sich ein Girokonto anzulegen und dies kann man heut bei jeder vorhandenen Bank tun. Auch über das Internet ist dies möglich. Dennoch sollte man vor Abschließung eines Girokontos einen sehr genauen Vergleich vornehmen, denn nicht alle Banken halten dass, was sie ihren Kunden am Anfang versprechen. So kann man sich beispielsweise bei den einzelnen Banken ein paar einzelne Angebote einholen und diese zuerst einmal in Ruhe zu Hause vergleichen. Hier kommt es besonders darauf an, auf die einzelnen kleinen Klauseln zu achten, welche meist bei Abschluss des Vertrages verschwiegen werden. Vor allem dahinter verstecken sich die meisten Kosten, welche ein vermeintlich günstiges Konto sehr teuer werden lassen. Zudem kann ma hier auch gleich die Zinsen überprüfen, wie sie zum Beispiel am höchsten oder wo am niedrigsten sind. Wenn am aber auf Nummer sicher gehen möchte, so sollte man die Zinsen der Banken über einen längeren Zeitraum beobachten. Bleiben diese auch wirklich gleich und fangen nicht an zu sinken, so kann man davon ausgehe, dass diese Banken wirklich das halten was sie versprechen und die Zinsen wirklich in einem gleichen Rahmen bleiben. Dies ist vor allem in der Krise besonders wichtig. Denn viele Banken versprechen hohe Zinsen und hat man den Vertrag abgeschlossen, fallen diese wieder auf ein Standardniveau. Zudem sollte man auch darauf achten, welche Gebühren bei den Banken noch sehr hoch sind. Viele Banken verlangen für das Geld abheben sehr viele Gebühren, welche zusätzliche Kosten aufkommen lassen. Die Stichproben eines Finanztests zeigen, dass von 64 überprüften Banken 33 die Gebühren vor allem beim abheben am Bankautomaten erhöht haben. Vor allem wenn Bankautomaten von der Konkurrenz genutzt haben, sind die Gebühren in die Höhe geschnellt. Besonders stark erhöhte die Sparda-Bank Südwest und die PSD Bank Hessen-Thüringen. Die Banken verlangen nun mittlerweile zwischen 1,30 Euro und 10 Euro beziehungsweise zwischen 5,99 und 10 Euro, wenn die Kunden ihr Geld von fremden Geldinstituten beziehen. Bei den Stichproben im Juni 2008 lagen die Gebühren noch bei1,30 Euro bis 4 Euro und 3,50 Euro. Vor allem auch bei der Skatbank ist Vorsicht geboten. Besonders zu empfehlen ist daher, dass die Kunden wirklich das Geld nur von ihren Kreditinstituten beziehen. Ebenso sollte man auch bereits bei der Auswahl einer entsprechenden Bank darauf achten, dass diese nicht nur ein günstiges Girokonto anbieten, sondern auch genügend Geldautomaten zur Verfügung stehen. Häufig ist es der Fall, dass man sehr weit fahren muss, bis man einen Automaten der Bank erreicht hat. Viele Banken haben sich zu Bankverbänden zusammengeschlossen. Hier ist es hilfreich herauszufinden, welche Banken zu diesem Verband dazugehören. Da ist auch das Nutzen von Automaten anderer Banken, welche dem Verband angehören, weitaus günstiger.
So ist ein Vergleich sehr wichtig, denn nur so kann man der Gebührenfalle entgehen und somit auch wirklich das Geld sparen. Zudem sollte man auch kontrollieren, ob die Kreditkarte gebührenfrei ist, denn auch diese kann mit der Zeit sehr teuer werden.
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